Startseite
Sie sind hier: Home > Nachrichten >

Streit über Videoüberwachung nach Bonner Anschlagversuch

...

Streit über Videoüberwachung nach Bonner Anschlagversuch

16.12.2012, 18:48 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa

Köln (dpa) - Nach dem gescheiterten Bombenanschlag am Bonner Hauptbahnhof ist eine Debatte über mehr Videoüberwachung entbrannt. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich und andere Unionspolitiker sind dafür, SPD, Grüne und FDP dagegen. Man brauche eine effiziente Videobeobachtung und Videoaufzeichnung auf öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen, sagte Friedrich dem «Spiegel». Vom Bahnsteig in Bonn existieren keine Aufzeichnungen zur Zeit des Anschlagversuchs - Bundespolizei und Bahn streiten darüber, wer das zu verantworten hat.

Top-Nachrichten
Unsere wichtigsten Themen

Liebe Leserin, lieber Leser, wir haben die Kommentarfunktion zu diesem Thema bewusst nicht geöffnet oder bereits wieder geschlossen. Warum wir das tun, erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion. Weitere Hinweise finden Sie in unserer Netiquette. Wir danken für Ihr Verständnis.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Nachricht
Anzeige
Video des Tages
Tier will entkommen 
Aktion mit Anakonda hat für Männer ein Nachspiel

Fischer jagen der Schlange hinterher und packen sie am Schwanz. Video



Anzeige