25.12.2012, 08:24 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa
Moskau (dpa) - Durch die Kältewelle im Dezember sind in Russland bisher mindestens 123 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Agentur Interfax erfroren allein gestern sieben Menschen. Kritiker bemängeln, dass vor allem für Obdachlose kaum Notunterkünfte bereitstehen. In mehreren Gegenden herrscht weiter schwerer Frost weit unter minus 30 Grad. In Deutschland ist es dagegen ungewöhnlich warm. In München wurden gestern mehr als 20 Grad gemessen. Auch heute soll es wieder in weiten Teilen des Landes mild werden.
Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa
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