05.01.2013, 08:52 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa
Rotenburg a.d.Fulda (dpa) - Ein Krankenhaus in Rotenburg an der Fulda arbeitet mit Libyen bei der Behandlung schwer verletzter Bürgerkriegsopfer zusammen. In den kommenden Wochen werden 16 weitere Patienten aus dem nordafrikanischen Staat in dem hessischen Herz- und Kreislaufzentrum erwartet, wie Geschäftsführer Ulrich Hornstein der dpa sagte. In Libyen könnten die Patienten mitunter nicht optimal versorgt werden, sagte er. Die Kosten der Behandlung übernehme der libysche Staat. Das Krankenhaus mit 550 Betten hat schon rund 1000 Patienten aus dem Nahen Osten und Nordafrika betreut.
Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa
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