29.01.2013, 18:03 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa
Berlin (dpa) - Erst Alarm, dann Entwarnung und dann doch eine ätzende Flüssigkeit: Am Berliner Alexanderplatz sind sechs Bus- und Straßenbahnhaltestellen wegen eines Flusssäure-Alarms abgesperrt worden. Labortests der Kriminalpolizei bestätigten die giftige Flüssigkeit. Zuvor war noch Entwarnung gegeben worden. Am Morgen war bei der Polizei ein Notruf eingegangen: Zwei Angestellte einer Werbefirma klagten über Atembeschwerden und verwiesen auf Schäden und Kratzereien an den Glasscheiben einer Bushaltestelle, die womöglich mit Flusssäure verursacht worden seien.
Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa
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