Sie sind hier: Home > Nachrichten >

Obama: Schwarze in USA weiter benachteiligt

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Geschichte  

Obama: Schwarze in USA weiter benachteiligt

28.08.2013, 22:56 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa

Washington (dpa) - Auch 50 Jahre nach der Bürgerrechtsbewegung werden Schwarze in den USA nach Ansicht von Präsident Barack Obama noch immer wirtschaftlich und sozial benachteiligt. Wenn es um Wohlstand und Jobs gehe, müsse für die Afro-Amerikaner noch einiges getan werden, forderte Obama zum 50. Jahrestag des «Marsches auf Washington». Es genüge nicht, nur einen schwarzen Präsidenten zu haben, sagte er in einem Interview. In der US-Hauptstadt versammelten sich Zehntausende Menschen, um an die berühmte «I-have-a-dream»-Rede des schwarzen Bürgerrechtlers Martin Luther King zu erinnern.

Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion nicht zur Verfügung stellen. Warum das so ist, erfahren Sie in einer Stellungnahme der Chefredaktion.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
News-Video des Tages
Trotz Kritik 
Erneute Abschiebungen nach Afghanistan

Vom Flughafen München aus sind erneut Asylbewerber nach Afghanistan abgeschoben worden. Video



Anzeige
shopping-portal