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Dynamos Konrad vor Reise in die Vergangenheit

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Fußball  

Dynamos Konrad vor Reise in die Vergangenheit

23.10.2017, 16:28 Uhr | dpa

Dynamos Konrad vor Reise in die Vergangenheit. Manuel Konrad

Der Dresdener Spieler Manuel Konrad steht auf dem Rasen. Foto: Daniel Karmann/Archiv (Quelle: dpa)

Der Ärger nach der unnötigen Niederlage in Nürnberg ist noch nicht ganz verraucht, da müssen die Zweitliga-Kicker der SG Dynamo Dresden bereits wieder den Fokus auf die kommende Aufgabe legen. "Enttäuschung ist noch vorhanden, aber das Gute ist doch, dass es direkt weitergeht und da wartet das nächste Highlight auf uns", sagte Manuel Konrad am Montag vor dem Zweitrundenduell im DFB-Pokal am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky) beim Bundesligisten SC Freiburg.

Für den 29 Jahre alten Mittelfeldspieler wird es dabei eine ganz besondere Partie. Er wechselte 2005 vom SSV Ulm in die U19 der Breisgauer, wurde dort von Freiburgs heutigem Cheftrainer Christian Streich trainiert. "Für mich wird es ein sehr schönes Spiel, wieder zurück in der alten Heimat. Mit dem Ziel Achtelfinale", sagte der gebürtige Schwabe.

Vor allem auf seinen früheren Jugendtrainer Streich freue sich Konrad besonders: "Er war mein Förderer, ist ein sehr ehrlicher, intelligenter und sympathischer Mensch. Er schafft es, den jungen Spielern so viel mitzugeben, die das annehmen und glauben. Ich kann nur Positives von ihm berichten."

Konrad ist derzeit beim Zweitligisten aus Dresden im defensiven Mittelfeld gesetzt. Sein Konkurrent, Kapitän Marco Hartmann, fällt noch aufgrund eines Muskelfaserrisses im linken Gesäßmuskel aus. "Der ein oder andere hat noch kleine Weh-Wehchen. Mal sehen, wie sich das noch entwickelt", sagte Dynamos Cheftrainer Uwe Neuhaus. Verzichten muss der 57-Jährige am Mittwoch definitiv auch auf die Langzeitverletzten Pascal Testroet und Sören Gonther (Kreuzband).

Doch auch aufgrund seiner Leistungssteigerung im Vergleich zur vergangenen Spielzeit kommt Neuhaus derzeit an Konrad nur schwer vorbei. Und der gibt sich vor dem Duell in Freiburg besonders kämpferisch. "Freiburg ist Favorit, aber es ist Pokal, da ist alles möglich. Wir haben Selbstvertrauen und wollen an die Leistung von Nürnberg anknüpfen", sagte der 29-Jährige.

Auch Neuhaus forderte viel Selbstvertrauen, hat in der Analyse der 1:2-Niederlage vom Sonntag vor allem die positiven Dinge herausgestellt, weiß aber auch um die Heimstärke der Freiburger. "Sie haben Hoffenheim geschlagen, Dortmund 60 Minuten in Unterzahl ein 0:0 abgetrotzt. Das nötigt einem schon Respekt ab", sagte der 57-Jährige und warnte: "Sie werden versuchen, uns unter Druck zu setzen, werden nicht abwarten. Da müssen wir Lösungen finden."

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