Sie sind hier: Home > Politik >

Füchse-Trainer sauer: "Haben uns provozieren lassen"

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Handball  

Füchse-Trainer sauer: "Haben uns provozieren lassen"

10.11.2017, 11:59 Uhr | dpa

Füchse-Trainer sauer: "Haben uns provozieren lassen". Velimir Petkovic

Berlins Trainer Velimir Petkovic gibt Anweisungen vom Spielfeldrand. Foto: Soeren Stache (Quelle: dpa)

Die Füchse Berlin haderten auch am Tag danach mit der unglücklichen 26:30-Heimpleite im Spitzenspiel der Handball-Bundesliga gegen die SG Flensburg-Handewitt. "Wir haben einfach nicht unser Niveau erreicht", sagte Trainer Velimir Petkovic sichtlich bedient. "Flensburg hatte einfach auf alles eine Antwort", ergänzte Manager Bob Hanning. Da die Berliner mehr Spiele als die Konkurrenz absolviert hat, blieben sie aber weiterhin Tabellenführer.

Dabei hatten die Berliner Handballer furios begonnen. Mitte der ersten Hälfte führten sie bereits mit 11:6 und schienen die Norddeutschen förmlich zu überrollen. "Das war vielleicht der beste Handball, den wir in dieser Saison gespielt haben", glaubte Hanning. Aber dann riss plötzlich der Faden. Petkovic will den Grund dafür ausgemacht haben: "Wir haben uns von zwei Schiedsrichtern provozieren lassen".

Einige umstrittene Entscheidungen des Schiedsrichter-Duos brachten seiner Meinung sein Team aus dem Konzept. Er betont aber, dass es keine Benachteiligung gab. Vielmehr schienen sich die Füchse mehr mit den Schiedsrichtern als mit dem Gegner zu beschäftigen. "Das war auch schon in den letzten vier Spielen so", klagt er über solche Disziplinlosigkeiten. So kassierte Keeper Silvio Heinevetter unnötigerweise eine Zwei-Minuten-Strafe wegen Meckerns. "Danach hat Flensburg einen Schub bekommen", meinte Petkovic.

Noch vor drei Wochen hatten die Berliner im DHB-Pokal in Flensburg mit 29:26 gewonnen. Aber an diesem Mittwoch waren die Norddeutschen in allen Belangen besser. "In so kurzer Zeit gegen eine solche Topmannschaft zweimal zu gewinnen ist richtig schwer", sagte Petkovic. Vor allem die mangelnde Chancenverwertung kostete einen möglichen zweiten Erfolg.

Petkovic wollte die anhaltende Enttäuschung einordnen: "In Flensburg zu verlieren ist ja keine Katastrophe" und Hanning betonte: "Wir haben eine gute Chance verpasst, aber wir gehören trotzdem da oben hin", betonte Hanning. "Die Meisterschaft war bei uns aber ohnehin nie ein Thema", sagte Drux, dessen Team am kommenden Donnerstag in Minden antreten muss.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
AnzeigeImmobiliensuche
Traumimmobilie finden

Finden Sie jetzt Traumimmobilien in Ihrer Wunschregion

 
AnzeigeJobsuche
Traumjob finden

Finden Sie jetzt Ihren Traumjob in Ihrer Region

 
Anzeige
Gebrauchtwagensuche


shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017