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Kaiserslautern: Druck vor Gastspiel in Dresden wächst

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Leichtathletik  

Kaiserslautern: Druck vor Gastspiel in Dresden wächst

19.11.2017, 12:49 Uhr | dpa

Kaiserslautern: Druck vor Gastspiel in Dresden wächst. Jeff Strasser

Kaiserslauterns Trainer Jeff Strasser. Foto: Uwe Anspach/Archiv (Quelle: dpa)

Für den 1. FC Kaiserslautern wird die Luft im Tabellenkeller der 2. Fußball-Bundesliga dünner. Vor dem richtungsweisenden Kellerduell bei der SG Dynamo Dresden am Montagabend (20.30 Uhr) hat sich zumindest die personelle Lage deutlich verbessert. Doch der Druck auf die Elf von Trainer Jeff Strasser ist immens, bereits jetzt beträgt der Rückstand auf den Relegationsplatz sieben Punkte.

Erstmals nach acht Wochen Pause ist Kapitän Daniel Halfar wieder an Bord. Inwieweit der Routinier bereits ein Kandidat für die Startelf sei, werde erst kurzfristig entschieden, meinte Strasser. Zudem kann der Coach auch wieder auf die Verteidiger Benjamin Kessel und Joel Abu Hanna zählen. Die Hiobsbotschaft, dass Mads Albaek wegen seiner Schambeinentzündung nun doch operiert werden muss und mindestens drei weitere Monate ausfällt, drückte aber auf die Gemütslage.

"Die Mannschaft ist fokussiert", betonte Strasser, der in der Länderspielpause bestrebt war, einen gewissen Druck von seiner Truppe zu nehmen. "Es gehört auch ein bisschen Spaß im Training dazu. Das hat nichts damit zu tun, dass wir den Ernst der Situation nicht erkannt haben", sagte der 43-Jährige.

Dies gilt auch, um im Hinblick auf die in zwei Wochen stattfindende Jahreshauptversammlung die Wogen etwas zu glätten, sollten die Roten Teufel in Dresden etwas Zählbares mitnehmen. "Dafür mus die Mannschaft an ihr Limit gehen und defensive Kompaktheit auf den Platz bringen", forderte Strasser. Allerdings steht auch der Tabellen-16. Dresden unter Zugzwang. Angesichts der hitzigen Atmosphäre dort erwartet der Lautern-Coach ein hart umkämpftes Spiel.

Zuletzt konnte Sommerneuzugang Brandon Borrello bei seinem Startelfdebüt gegen Bochum auf sich aufmerksam machen. Dass der Australier nicht nur auf dem Platz Fortschritte macht, bewies er bei der Pressekonferenz. "Wir müssen in Dresden gewinnen", sagte der Australier in Deutsch - die prekäre Lage hat der Rechtsaußen verinnerlicht.

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