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Braunschweig verpatzt Jahresende: 0:1 gegen Düsseldorf

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Fußball  

Braunschweig verpatzt Jahresende: 0:1 gegen Düsseldorf

15.12.2017, 21:08 Uhr | dpa

Braunschweig verpatzt Jahresende: 0:1 gegen Düsseldorf. Eintracht Braunschweig - Fortuna Düsseldorf

Gustav Valsvik (r) und Düsseldorfs Rouwen Hennings kämpfen um den Ball. Foto: P. Steffen (Quelle: dpa)

Eintracht Braunschweig hat sich erfolglos aus dem Fußballjahr 2017 verabschiedet. Das Team von Trainer Torsten Lieberknecht unterlag am Freitagabend vor 19 725 Zuschauern im Eintracht-Stadion Fortuna Düsseldorf mit 0:1 (0:1) und geht nach der dritten Heimniederlage mit Abstiegssorgen in die Winterpause. "Wenn man sieht, was wir über die ganze Halbserie hinweg für einen Aufwand betrieben haben. Und dann das. Wir haben alles reingeworden, aber das Glück war wieder nicht auf unserer Seite", sagte Innenverteidiger Steve Breitkreutz im Pay TV-Sender Sky.

Davor Lovren (9. Minute) erzielte das Tor für die Mannschaft von Trainer Friedhelm Funkel, die nach zuvor sechs sieglosen Spielen in Folge erstmals wieder gewann. "In der zweiten Halbzeit haben wir das Glück des Tüchtigen gehabt", sagte Funkel. Holstein Kiel und der 1. FC Nürnberg können am Wochenende allerdings wieder an den Rheinländern vorbeiziehen.

Die Hoffnungen der Hausherren auf einen versöhnlichen Jahresabschluss erhielten schon früh einen Dämpfer. Der junge Kroate Lovren schloss einen blitzschnellen Konter der Gäste nach einem Pass von Benito Raman mit einem Lupfer über den chancenlosen Eintracht-Keeper Jasmin Fekzic zum 1:0 für das Team von Trainer Friedhelm Funkel ab. Florian Neuhaus hätte für die Fortunen nach einer halben Stunde nachlegen können, aber Fejzic lenkte den Ball mit einer tollen Parade zur Ecke.

Ähnlich gute Gelegenheiten hatten die im Vergleich zum Nordderby gegen Holstein Kiel auf vier Positionen umformierten Braunschweiger im ersten Abschnitt nicht. Düsseldorfs Torhüter Raphael Wolf musste nicht einmal ernsthaft eingreifen. Ein paar harmlose Distanzschüsse, eine unkonzentriert vergebene Möglichkeit von Suleiman Abdullahi - mehr brachten die Niedersachsen auf dem von den Niederschlägen der vergangenen Tage schweren Boden nicht zustande.

Auch nach dem Wiederanpfiff blieben die "Löwen" trotz allen Engagements lange weitgehend harmlos. Erst nach ziemlich genau einer Stunde stockte den Eintracht-Anhängern der Atem, als Kapitän Ken Reichel aus gut 20 Metern zunächst nur den rechten Pfosten traf und den Nachschuss über das Tor setzte. Fortunas Schlussmann Wolf wäre geschlagen gewesen.

Lieberknecht reagierte auf die erfolglosen Bemühungen seiner Elf und brachte in der Schlussphase zwei neue Offensivleute. Der Druck nahm zu, auch Chancen gab es. Die beste hatte Breitkreutz, aber Wolf parierte zwei Minuten vor Schluss seinen straffen Schuss aus Rechtsaußenposition.

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