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Trotz weniger Wildunfälle: Bayern an der Spitze

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Trotz weniger Wildunfälle: Bayern an der Spitze

13.01.2018, 13:38 Uhr | dpa

In Bayern sterben etwas weniger Wildtiere bei Verkehrsunfällen. Das geht aus einer Statistik des Deutschen Jagdverbandes hervor. Im Jagdjahr 2016/2017 haben demnach insgesamt 52 160 Wildtiere Zusammenstöße mit Fahrzeugen nicht überlebt. In den zwei Jahren zuvor lag die Zahl bei 55 330 Tieren. Damit gibt es in keinem anderen deutschen Bundesland mehr Wildunfälle als in Bayern.

Vor allem Rehe kommen bei Wildunfällen im Freistaat ums Leben. Laut Jagdverband starben mehr als fast 49 000 von ihnen im Straßenverkehr. Damit ging die Zahl getöteter Rehe im Vergleich zum Jagdjahr 2015/2016 um knapp 2000 zurück.

Die Zahlen des Jagdverbandes beziehen sich nach eigener Aussage auf Fallwild. Das sind Wildtiere, die nicht durch Jagd getötet wurden, sondern überwiegend durch den Straßenverkehr zu Tode gekommen sind.

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