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"Schmerzhaft": Füchse nicht reif für die Champions League

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Handball  

"Schmerzhaft": Füchse nicht reif für die Champions League

16.03.2018, 11:19 Uhr | dpa

"Schmerzhaft": Füchse nicht reif für die Champions League. Silvio Heinevetter

Torwart Silvio Heinevetter von den Berliner Füchsen. Bild: Axel Heimken Foto: Axel Heimken (Quelle: dpa)

Silvio Heinevetter hatte schon vor dem Bundesliga-Spitzenspiel bei der SG Flensburg-Handewitt seine Zweifel am Erreichen der Champions League geäußert. Nach der deutlichen 21:29-Pleite der Füchse Berlin scheint sich die Einschätzung des Handball-Nationaltorhüters zu bewahrheiten: Die Füchse sind in der derzeitigen Verfassung nicht reif für die Königklasse. "Das ist schmerzhaft", sagte Nationalspieler Fabian Wiede: "Wir wussten, dass das hier ein Vier-Punkte-Spiel ist, konnten aber nicht das umsetzen, was wir uns vorgenommen haben."

Der Wille und der Einsatz war in der mit 6300 Zuschauern ausverkauften Flens-Arena vorhanden. Doch die Berliner stießen gegen die spielstarken Norddeutschen an ihre Grenzen. "Flensburg hat verdient gewonnen", musste auch Füchse-Trainer Velimir Petkovic einräumen. Die Hauptstädter rutschen vom Champions-League-Startplatz zwei auf Rang drei ab, können am Sonntag aber von Hannover auch noch von diesem verdrängt werden.

Die Gründe für die derzeitigen Probleme liegen nach wie vor auf der Hand: Den Abgang von Schlüsselspieler Petar Nenadic konnten die Berliner nicht kompensieren, und die im Winter neu hinzugekommenen Spieler sind noch nicht integriert. Außerdem hat auch die Doppelbelastung und die Terminhatz durch die Europapokal-Spiele ihre Spuren hinterlassen.

"Für uns ist es gut nach vielen Spielen in kurzer Zeit jetzt eine Woche Vorbereitungszeit bis zum nächsten Spiel zu Hause gegen Minden zu haben", sagte Sportkoordinator Volker Zerbe: "Dafür gilt es jetzt alle Kräfte wieder zu mobilisieren und dann im Fuchsbau wieder zwei Punkte zu holen." In den verbleibenden zehn Ligaspielen geht es für die Füchse darum, wenigstens das Startrecht für den EHF-Pokal zu verteidigen.

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