25.11.2012, 20:09 Uhr | dpa
Ein Airbus A321 der Lufthansa musste am Samstagabend mit mehr als 200 Personen an Bord auf dem Flughafen Berlin-Tegel notlanden. Das Flugzeug hatte offenbar nach Vogelschlag einen Triebwerkschaden erlitten.
Wie die Bundespolizei und ein Lufthansa-Sprecher mitteilten, konnte die Maschine aber trotz des Triebwerkschadens ohne Probleme wieder am Berliner Flughafen Tegel landen. Von den 205 Menschen an Bord - darunter 199 Passagiere - sei niemand verletzt worden.
Der Flug mit der Nummer LH 195 war am Samstag um 17.52 Uhr mit dem Ziel Frankfurt am Main gestartet. In der Luft bemerkte der Pilot nach Angaben des Lufthansa-Sprechers dann die Triebwerksprobleme. Er habe das betroffene Triebwerk abgestellt, dem Flughafen eine sogenannte Luftnotlage erklärt und sei nach Tegel zurückgekehrt.
Dort stand die alarmierte Feuerwehr bereit. Die Maschine konnte aber nach Angaben des Lufthansa-Sprechers normal landen. Ein kleiner Teil der Passagiere habe danach auf einen Ersatzflug verzichtet, der überwiegende Teil sei mit einem anderen Flugzeug den Flug angetreten.
Quelle: dpa
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