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ISS: Russischer Raumfrachter verunglückt kurz nach Start

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Frachter stürzt ab  

Keine Weihnachtspost für ISS-Kosmonauten

02.12.2016, 09:36 Uhr | dpa

ISS: Russischer Raumfrachter verunglückt kurz nach Start. Ein russischer Progress-Raumfrachter. (Quelle: dpa)

Ein russischer Progress-Raumfrachter. (Quelle: dpa)

Nur wenige Minuten nach dem Start ist ein russischer Raumfrachter auf dem weg zur Internationalen Raumstation ISS verunglückt. Die dort stationierten Kosmonauten müssen nun auf ihre Weihnachtspost verzichten.

Nach technischen Problemen sei das unbemannte Progress-Raumschiff mit 2,5 Tonnen Nachschub wahrscheinlich auf die Erde gestürzt, sagten Vertreter russischer Raumfahrtinstitutionen. Nach dem Abheben der Sojus-Trägerrakete vom Weltraumbahnhof Baikonur (Kasachstan) habe sich die dritte Stufe möglicherweise zu früh getrennt, teilte die Flugleitzentrale bei Moskau mit. Der Datenkontakt mit der Rakete sei abgerissen.

Die Versorgung der ISS sei trotz des Ausbleibens von Nahrungsmitteln und Treibstoff nicht gefährdet, bekräftigten Sprecher russischen Agenturen zufolge. Man könne den für Februar geplanten nächsten Start vorziehen.

Trägerrakete gilt als zuverlässig

Der Transporter sollte neben frischem Proviant auch private Post und einen neuen Raumanzug zur Station bringen. Als mögliche Absturzstellen wurden das russische Altai-Gebirge an der Grenze zur Mongolei, aber auch China oder der Pazifik genannt.

Der Frachter sollte am Samstag an der ISS rund 400 Kilometer über der Erde andocken. Derzeit arbeiten drei Russen, zwei US-Amerikaner und ein Franzose auf dem Außenposten der Menschheit.

Russische Sojus-Trägerraketen gelten als zuverlässig. "Wenn ein Unfall passiert ist, könnte es ein Versagen des Antriebs sein, der in Woronesch hergestellt worden ist, oder ein Versagen der Steuerung, die nach ersten Angaben beim Werk Kommunar in Charkiw programmiert worden ist", sagte ein Experte. Charkiw liegt in der Ukraine.

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