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Neue Probleme nach Reizgas-Alarm: Hamburg-Airport-Mitarbeiter melden sich krank

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Neue Probleme nach Reizgas-Alarm  

Hamburg-Airport-Mitarbeiter melden sich krank

13.02.2017, 12:07 Uhr | dpa

Neue Probleme nach Reizgas-Alarm: Hamburg-Airport-Mitarbeiter melden sich krank. Feuerwehr und Notarzt am Sonntag nach dem Reizgas-Alarm am Hamburger Flughafen. Die Polizei kam auch noch. (Quelle: Reuters)

Feuerwehr und Notarzt am Sonntag nach dem Reizgas-Alarm am Hamburger Flughafen. Die Polizei kam auch noch. (Quelle: Reuters)

Während die Ermittler noch den unbekannten Reizgas-Sprayer vom Hamburger Flughafen mit Hochdruck jagen, sind einen Tag nach dem Alarm in der Hansestadt erneut Probleme aufgetreten. Mehrere Beschäftigte einer Sicherheitsfirma hätten über Unwohlsein geklagt und sich krankgemeldet.

Das teilte eine Sprecherin des Helmut-Schmidt-Airports mit. Betroffen sei der gleiche Teil des Flughafens wie bei dem Alarm am Sonntag.

Die Feuerwehr aus Hamburg überprüfe die Messwerte an der Sicherheitskontrolle für die Fluggäste. Der Flughafenbetrieb laufe planmäßig, doch könne es zu Beeinträchtigungen und Wartezeiten kommen.

Am Sonntag komplett geräumt

Am Sonntag musste der Flughafen für eine Stunde geräumt werden, weil plötzlich viele Menschen über Atemwegsreizungen, Augenbrennen und Übelkeit geklagt hatten. 68 Personen wurden von Notärzten untersucht, neun wurden in Krankenhäuser eingeliefert.

Offenbar hatte sich Reizgas über die Klimaanlage des Flughafens verbreitet. Möglicherweise könnten noch Reste des Gases in der Atemluft vorhanden sein, mutmaßte die Sprecherin.

Kamera-Bilder werden ausgewertet

Die Polizei in Hamburg fahndet derweil weiter intensiv nach dem unbekannten Täter. Dazu werden derzeit die Videobilder der Überwachungskameras am Flughafen ausgewertet, teilte ein Sprecher mit. Die Behörden gehen weiterhin nicht von einem Terroranschlag aus, ermitteln aber in jede Richtung.

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