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Hochwasserlage: Pegelstände an Rhein und Mosel sinken weiter

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Hochwasserlage entspannt sich  

Pegelstände an Rhein und Mosel sinken weiter

09.01.2018, 09:33 Uhr | dpa, dru

Hochwasserlage: Pegelstände an Rhein und Mosel sinken weiter. Hochwasser in Zons am Rhein: Die Lage für die Schifffahrt dürfte sich in den kommenden Tagen entspannen. (Quelle: dpa/Federico Gambarini)

Hochwasser in Zons am Rhein: Die Lage für die Schifffahrt dürfte sich in den kommenden Tagen entspannen. (Quelle: Federico Gambarini/dpa)

Allmählich entspannt sich die Hochwasserlage wieder. Im Westen und Südwesten Deutschlands fallen die Pegel. Die Sperren für die Schifffahrt dürften dann aufgehoben werden. 

Die Pegelstände entlang des Rheins sind in der Nacht auf Dienstag weiter gesunken. In Düsseldorf wurde der Höchststand mit 8,38 Metern gegen 1 Uhr in der Nacht erreicht – um 6 Uhr am Morgen war das Wasser dort schon um zwei Zentimeter gesunken, wie der Hochwassermeldedienst Rhein in Mainz angab.

In Köln, wo der Höchststand bereits am Montagnachmittag erreicht worden war, lag die Marke um 5.00 Uhr bei 8,72 Metern. Der Pegel in Bonn zeigte am frühen Dienstagmorgen 8,11 Meter.

In Koblenz wurden 7,18 Meter gemessen. "Wir beginnen heute damit, einige Stege und Hochwasserschutzwände abzubauen", sagte eine Sprecherin der Koblenzer Feuerwehr. Weil man aber noch nicht einschätzen könne, wie sich die Lage bis zum Wochenende entwickele, sollten zwei Drittel der Schutzwände zunächst stehen bleiben.

Entspannung auch an der Mosel: In Trier fiel der Pegel in der Nacht unter die Sieben-Meter-Marke, wie das Hochwassermeldezentrum Mosel mitteilte. "Und wir rechnen damit, heute aus der Hochwassersituation herauszukommen", sagte ein Sprecher. Alles habe bestens funktioniert. "Die Bürger waren gut gerüstet", sagte der Sprecher. Im Laufe des Tages werde dann voraussichtlich auch die Schifffahrt wieder möglich sein.

Überflutete Straßen, vollgelaufene Keller

Am Wochenende hatte das Hochwasser viele Menschen auf Trab gehalten. Straßen wurden überflutet, das Wasser drang in etliche Keller und Häuser ein. "Wir fangen jetzt langsam an mit dem Saubermachen", sagte der Ürziger Ortsbürgermeister Arno Simon.

Mit dem Scheitel des Hochwassers war auch ein Ende der umfangreichen Fahrverbote in Sicht. Die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt des Bundes rechnete damit, dass schrittweise alle Sperren auf dem Rhein aufgehoben werden. Allerdings könnte es noch weiterhin Einschränkungen wie das Fahren mit reduzierter Geschwindigkeit geben.

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