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Warnstreiks legen öffentlichen Nahverkehr und Kitas lahm

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Tarifstreit im öffentlichen Dienst  

Streiks legen Nahverkehr und Kitas lahm

22.03.2018, 14:36 Uhr | nvk, dpa

Warnstreiks legen öffentlichen Nahverkehr und Kitas lahm. Warnstreiks im öffentlichen Dienst haben den Nahverkehr in einigen deutschen Städten lahmgelegt. Auch Kitas und die Abfallentsorgung waren betroffen. (Quelle: dpa)

Warnstreiks im öffentlichen Dienst haben den Nahverkehr in einigen deutschen Städten lahmgelegt. Auch Kitas und die Abfallentsorgung waren betroffen. (Quelle: dpa)

Geschlossene Kitas und kein Busverkehr: Warnstreiks im öffentlichen Dienst bereiten Eltern und Pendlern zunehmend Probleme. Auch die Abfallentsorgung in einigen deutschen Städten ist betroffen.

Die Warnstreiks im öffentlichen Dienst haben erneut den Nahverkehr in einigen deutschen Städten lahmgelegt. Betroffen waren etwa Hamm und Mainz. Viele Pendler mussten sich Alternativen für den Weg zur Arbeit suchen. Mittlerweile sei eine Notfallplanung eingerichtet, sagte ein Sprecher der Mainzer Verkehrsgesellschaft. Mitarbeiter, die nicht streiken, sollten "in unregelmäßigen Abständen" fahren. Ab dem Vormittag sollten dann immer mehr Straßenbahnen wieder fahren. Dennoch entstanden erhebliche Beeinträchtigungen für jene Menschen, die auf den ÖPNV angewiesen sind.

Kita-Streiks bereiten Probleme

In München blieb gut die Hälfte der städtischen Kindertagesstätten geschlossen. Vor allem berufstätige Eltern stellte diese Situation vor eine Herausforderung. Zusätzlich wurden Stadtverwaltung und Stadtwerke bestreikt. Nach Angaben der Gewerkschaft Verdi sollten Mülltonnen nicht geleert werden. Bis zu 2.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes nahmen teil – Ämter und Bürgerbüros blieben jedoch verschont.

Auch im Saarland wurden Stadtwerke, Verwaltung und etliche Kindertagesstätten bestreikt.

Große Tarifrunden 2018

Im Jahr 2018 könnten noch einige Streiks auf das Land zukommen.Im Gegensatz zum letzten Jahr stehen große Tarifrunden zum Beispiel im öffentlichen Dienst an.

Die Gewerkschaften fordern mehr Lohn und ein höheres Ausbildungsentgelt für etwa 2,3 Millionen Beschäftigte. Weil es bis jetzt noch keine Einigung gibt, ist eine abschließende Verhandlungsrunde für den 15. und 16. April angesetzt. 

Verwendete Quellen:
  • dpa

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