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Schnellgericht in Indien: erstes Todesurteil für Vergewaltiger

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Neue Schnellgerichte in Indien: erstes Todesurteil

16.01.2013, 11:03 Uhr | dpa

Schnellgericht in Indien: erstes Todesurteil für Vergewaltiger. Polizei auf den Straßen Indiens (Quelle: Symbolbild / dapd)

Polizei auf den Straßen Indiens (Quelle: Symbolbild / dapd)

Eines der neuen indischen Schnellgerichte für Vergewaltigungen, die nach der grausamen Tat an einer 23-jährigen Studentin eingesetzt worden waren, hat das erste Urteil gefällt: Das Gericht in Neu Delhi verhängte die Todesstrafe gegen einen Sexualtäter, wie indische Medien übereinstimmend berichteten.

Der Wächter eines Bauernhofes hatte demnach ein drei Jahre altes Kind, das sich verlaufen hatte, vergewaltigt und getötet. Diese "abscheuliche" Tat sei einer der äußerst seltenen Fälle, die die Todesstrafe rechtfertige, sagte der vorsitzende Richter laut der Zeitung "The Hindu" bei der Urteilsverkündung.

Konsequenz aus Gräueltat

Die fünf Schnellgerichte hatten erst vor zwei Wochen ihre Arbeit aufgenommen. Sie waren als Konsequenz aus der Gräueltat vom 16. Dezember eröffnet worden, bei der eine 23 Jahre alte Studentin von mehreren Männern in einem Bus vergewaltigt und mit einer Eisenstange gefoltert worden war.

Dieser Fall wird aber wahrscheinlich erst in ein paar Wochen an eines der Schnellgerichte weitergegeben, da die Anwälte der Angeklagten den Prozessbeginn mit zahlreichen Anträgen hinauszögern.

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