28.03.2013, 12:16 Uhr | t-online.de, AFP
James Holmes tötete zwölf Menschen, als er während der Premiere eines "Batman"-Films Amok lief (Quelle: Reuters)
Der mutmaßliche Amokläufer von Aurora, James Holmes, könnte sich nach Angaben seiner Anwälte schuldig bekennen, um der Todesstrafe zu entgehen.
Holmes wolle "das Verfahren beenden und für alle Beteiligten eine schnelle und endgültige Entscheidung herbeiführen", zitierte die Zeitung "Denver Post" aus Unterlagen, die von den Anwälten des 25-Jährigen bei Gericht eingereicht worden seien. "Das einzige Hindernis", den Fall abzuschließen, sei die mögliche Forderung der Todesstrafe.
Holmes soll am Montag wieder vor Gericht erscheinen. Dann soll die Staatsanwaltschaft das Strafmaß beantragen. Holmes' Anwälte wollen erreichen, dass ihr Mandant eine lebenslange Gefängnisstrafe ohne Aussicht auf vorzeitige Entlassung erhält.
Holmes wird beschuldigt, in der Nacht zum 20. Juli 2012 in einem Kino in Aurora nahe Denver im US-Bundesstaat Colorado während der Premiere eines "Batman"-Films zwölf Menschen erschossen und 58 weitere verletzt zu haben.
28.03.2013, 12:16 Uhr | t-online.de, AFP
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