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Sturm "Herwart": Diese Bahnstrecken bleiben eingeschränkt

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Strecken noch gesperrt  

Bahn nimmt Zugverkehr erst am Montag wieder auf

29.10.2017, 20:43 Uhr | AFP

Sturm "Herwart": Diese Bahnstrecken bleiben eingeschränkt. Zugreisende stehen warten in Hannover auf eine Verbindung. (Quelle: dpa/Peter Steffen)

Zugreisende stehen warten in Hannover auf eine Verbindung. (Quelle: Peter Steffen/dpa)

Sturmtief "Herwart" wird bis zum Montag den Bahnverkehr in weiten Teilen Deutschlands lahmlegen. Vor allem Fernstrecken in Norddeutschland sind vom Bahnchaos betroffen.

Auf folgenden Strecken ist der Fernverkehr laut Angaben der Deutschen Bahn eingeschränkt:

  • Bremen-Hannover
  • Dortmund-Hamburg
  • Hamburg-Berlin
  • Berlin-Leipzig
  • Berlin-Dresden
  • Hannover-Dortmund
  • Berlin-Frankfurt am Main.

Einzelne Züge haben am Sonntagabend auf den Verbindungen Berlin-Leipzig, Berlin-Halle-Erfurt, Dortmund-Hannover und Kassel-Hannover-Hamburg wieder den Betrieb aufnehmen. Die wichtige Strecke zwischen Hannover und Berlin wird aber voraussichtlich erst ab Montagnachmittag (14 Uhr) wieder nach Plan befahren, ebenso die Route Hannover-Bremen-Norddeich.

DB arbeitet mit Hochdruck

Dagegen dürften die Arbeiten auf den stark von "Herwart" getroffenen Strecken Hamburg-Berlin, Dortmund-Bremen-Hamburg, Hamburg-Westerland, Hamburg-Kiel, Hamburg-Lübeck-Puttgarden, Hamburg-Rostock-Stralsund sowie Berlin-Stralsund noch andauern. Hier sei weiter kein Betrieb möglich, hieß es bei der Bahn. Man arbeite aber "mit Hochdruck daran, dass der Fernverkehr auf vielen der aktuell gesperrten Hauptstrecken in Nord- und in Mitteldeutschland ab Montag wieder anlaufen kann".

Infolge des Sturms hatte die Bahn aus Sicherheitsgründen den Zugverkehr in Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Teilen Schleswig-Holsteins am Sonntagmorgen größtenteils eingestellt. Das wirkt sich bundesweit auf den Fernverkehr aus. Reisende sollten sich vor Reiseantritt über die aktuelle Lage informieren. Am Sonntagmittag waren die Städte Hamburg, Bremen, Kiel, Hannover und Berlin nicht mit Fernverkehrszügen zu erreichen.

Durch Böen waren in der Nacht und am frühen Morgen zahlreiche Bäume umgestürzt,  weshalb es nicht nur bei der Bahn, sondern auch im Straßenverkehr zu Beeinträchtigungen kam.

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