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    Der Berliner Giftmischer ist offenbar zurück

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    Comeback des Berliner Giftmischers

    15.04.2012, 17:07 Uhr | t-online.de, dapd

    Der Berliner Giftmischer ist offenbar zurück. Phantombild der Polizei: So soll der Giftmischer von Berlin aussehen (Quelle: dpa)

    Phantombild der Polizei: So soll der Giftmischer von Berlin aussehen (Quelle: dpa)

    Ein Unbekannter hat am Samstagabend vor dem Berliner Hauptbahnhof zwei Frauen eine Schnapsflasche angeboten und behauptet, er wolle mit ihnen auf die Geburt seiner Tochter anstoßen. Mit derselben Masche hatte vergangenen Dezember ein Mann auf Weihnachtsmärkten in Berlin-Mitte 13 Menschen eine Art von K.O.-Tropfen verabreicht, die Übelkeit und Krämpfe verursachte. Der Täter wurde nie gefasst.

    Die beiden Frauen erinnerten sich an die Geschichte, die damals durch die deutsche Presse ging, und lehnten ab. Anschließend zeigten sie den Unbekannten an. Eine Ähnlichkeit des Mannes mit dem Phantombild des Giftmischers schlossen beide nicht aus. Die Polizei untersucht nun, ob es einen Zusammenhang zwischen den Fällen gibt.

    Liquid Ecstasy unter Verdacht

    Der Giftmischer trieb auf den Weihnachtsmärkten am Alexanderplatz, am Einkaufscenter Alexa, am Opernpalais und am Breitscheidplatz wochenlang sein Unwesen. Der Verdächtige soll etwa 1,80 Meter groß sein, kurze dunkelblonde Haare haben und Hochdeutsch sprechen. Einige Opfer berichteten übereinstimmend von einem dunklen Rucksack. Außerdem habe der Mann ein rundliches Gesicht.

    Möglicherweise mischt der Täter dem Schnaps Liquid Ecstasy bei. Diese sogenannten K.-O.-Tropfen können schon bei geringer Überdosierung und insbesondere in Kombination mit Alkohol zu Vergiftungserscheinungen führen. Die Polizei bestätigte nur, dass es sich um eine Substanz "ähnlich wie K.-O.-Tropfen" handele. Aus ermittlungstaktischen Gründen könne nicht mehr bekannt gegeben werden, hieß es.

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