14.12.2012, 13:34 Uhr | dpa, dapd
Ein Mitarbeiter der Poststelle des Bundestages muss sich wegen besonders schwerer Untreue vor Gericht verantworten. Vor dem Landgericht Berlin legte der 43-jährige Beamte ein umfassendes Geständnis ab.
Ihm wird vorgeworfen, mithilfe eines mitangeklagten Postzustellers von März 2007 bis Januar dieses Jahres fingierte Nachnahmesendungen, die auf seinen Namen ausgestellt waren, über den Deutschen Bundestag bezahlt zu haben.
Der 44-jährige mutmaßliche Komplize soll ihm dafür die erforderlichen Blankobelege der Post beschafft und knapp die Hälfte der erschwindelten Gelder kassiert haben. Er ist wegen Beihilfe angeklagt.
Es sei "einfach zu einfach" gewesen, kommentierte der 43-jährige Haupttäter. Sein Chef habe alles unterschrieben. Der Anklage nach entstand dabei ein Schaden in Höhe von 778.000 Euro.
14.12.2012, 13:34 Uhr | dpa, dapd
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