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Vorermittlungen gegen Limburger Bischof

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Vorermittlungen gegen Limburger Bischof

27.04.2013, 17:08 Uhr | t-online.de

Die Staatsanwaltschaft Hamburg prüft nach eigenen Angaben drei Anzeigen gegen den umstrittenen Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst. Das schreibt die "Frankfurter Neue Presse" (FNP) in ihrer Online-Ausgabe.

Dabei geht es um den Vorwurf, er habe bei einer eidesstattlichen Versicherung gelogen. Hintergrund ist laut FNP der Rechtsstreit des Bischofs mit dem "Spiegel" um die Frage, ob er für einen Flug nach Indien die erste Klasse gebucht hat.

Das Bistum hatte mitgeteilt, dass Tebartz-van Elst die Business-Klasse gebucht, aber mit Bonusmeilen und privater Zuzahlung ein "Upgrade" gewählt habe. Der Begriff "erste Klasse" wurde vermieden. Auf die Nachfrage eines Redakteurs im persönlichen Interview: "Aber erster Klasse sind Sie doch geflogen?" antwortete der Bischof: "Business-Klasse sind wir geflogen."

Die betreffenden Anzeigen waren dem Bistum Limburg zufolge zunächst bei der Staatsanwaltschaft in Limburg eingegangen, diese habe sich aber für nicht zuständig erklärt und die Akten an Hamburg weitergegeben.

Nach Angaben einer Sprecherin der Staatsanwaltschaft Hamburg wird jetzt geprüft, ob Ermittlungen gegen den Bischof aufgenommen werden. Dies könne einige Zeit dauern.

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