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Nach Fahndung: Mutmaßlicher Vergewaltiger aus Fan-Zug stellt sich

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Nach Fahndung  

Mutmaßlicher Vergewaltiger aus Fan-Zug stellt sich

16.04.2018, 17:13 Uhr | dpa

Nach Fahndung: Mutmaßlicher Vergewaltiger aus Fan-Zug stellt sich. Der Sonderzug für Fußballfans: Nach der mutmaßlichen  Vergewaltigung einer 19-Jährigen wurden 750 Personalien festgehalten – nun hat sich der Verdächtige gestellt. (Quelle: dpa/Hans-Peter Reichartz)

Der Sonderzug für Fußballfans: Nach der mutmaßlichen Vergewaltigung einer 19-Jährigen wurden 750 Personalien festgehalten – nun hat sich der Verdächtige gestellt. (Quelle: Hans-Peter Reichartz/dpa)

Nach der mutmaßlichen Vergewaltigung einer 19-Jährigen in einem Fan-Zug hat sich ein Verdächtiger gestellt. Der Mann meldete sich zum Haftantritt in einer Justizvollzugsanstalt in Nordrhein-Westfalen.

Der mutmaßliche Vergewaltiger einer 19-Jährigen hat sich der Polizei gestellt. Zuvor hatte die Polizei den 30-Jährigen identifiziert und zur Fahndung ausgeschrieben. Sein Anwalt habe daraufhin bei der Polizei angerufen und gesagt, dass sich sein Mandant zu der Tat in dem Zug nach dem Spiel Bayern München gegen Borussia Mönchengladbach äußern werde. Die "Bild" hatte zuerst berichtet.

Der Mann habe eine Haftstrafe wegen Körperverletzung zu verbüßen und sei deswegen zum Haftantritt in der JVA vorstellig geworden, teilte die Polizei mit. Im Zuge der Fahndung nach dem Verdächtigen sammelte die Polizei am Sonntag an mehreren Bahnhöfen insgesamt 750 Personalien von Passagieren.

Foto zeigt den Verdächtigen

Die junge Frau und der verdächtige Deutsch-Pole lernten sich den Angaben nach im sogenannten Tanzwagen des Zuges kennen. "Danach gab es auf der Toilette im Zug nicht einvernehmliche sexuelle Handlungen an der 19-Jährigen", sagte Polizeisprecher Wolfgang Röthgens.

Ein Zug-Ordner habe nach Bekanntwerden der mutmaßlichen Tat ein Foto von dem Mann gemacht, den er vorher mit der Frau zusammen gesehen hatte. Ob der Mann auf dem Foto auch der Täter sei, wisse man nicht. Er müsse von dem Opfer erst identifiziert werden, sagte Röthgens. Der Mann werde lediglich verdächtigt.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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