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Japanisches Dorf Obama lädt Obama ein

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Obama lädt Obama ein

07.11.2012, 16:01 Uhr | AFP

Neben Glückwünschen von Staats- und Regierungschefs aus aller Welt zu seiner Wiederwahl kann sich US-Präsident Barack Obama auch über eine ganz spezielle Einladung freuen - in die kleine japanische Hafenstadt Obama.

Obamas Bürgermeister Koji Matsuzaki werde dem alten und neuen Bewohner des Weißen Hauses einen Glückwunsch- und Einladungsbrief senden, sagte ein Sprecher der Stadtverwaltung. Darin werde er zum Ausdruck bringen, "dass er sich wünscht, dass der Präsident die Welt führt und bei seinem nächsten Besuch in Japan nach Obama kommt".

Obama bedeutet "kleiner Strand"

Bei Obamas erster Wahl ins Weiße Haus vor vier Jahren hatte die Kleinstadt mit ihren 32.000 Einwohnern frenetisch gefeiert. Der US-Präsident selbst machte die Namens-Verwandtschaft mit dem Ort bekannt. Obama bedeutet auf Japanisch "kleiner Strand".

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Einem japanischen Fernsehsender erzählte der alte und neue Präsident der USA, dass ihn bei einer Japan-Reise 2006 ein Einwanderungsbeamter am Flughafen mit den Worten begrüßt habe, er stamme selbst aus Obama.

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