26.12.2012, 20:09 Uhr | AFP
Das Heilige Land ist undendlich reich an historischen Schätzen. Jetzt haben Archäologen jedoch selbst für diese Verhältnisse eine Besonderheit entdeckt.
Israelische Archäologen haben nahe Jerusalem einen rund 3000 Jahre alten Tempel und religiöse Figuren ausgegraben. Die Kultstätte sei bei Grabungen im Vorfeld von Autobahn-Bauarbeiten in dem Ort Tel Motza entdeckt worden, teilte die israelische Antikenverwaltung mit.
Der Fund stamme aus der Zeit des antiken Königreichs Judäa und datiere auf das neunte bis zehnte Jahrhundert vor Christus, sagte Grabungsleiterin Anna Eirikh. Aus dieser Zeit seien kaum religiöse Stätten bekannt.
Die Figuren seien mit Sicherheit zu religiösen Zwecken benutzt worden, sagte Eirikh. Die Juden der Region hätten offenbar noch lange an Ritualen aus prä-judäischer Zeit festgehalten. Zu den Funden gehören Keramikscherben, kleine Tierfiguren und Überreste von Kelchen.
Quelle: AFP
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