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Einparkhilfe: So meistern Sie jede Parklücke mit links

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Einparkhilfe: So meistern Sie jede Parklücke mit links

14.08.2012, 13:53 Uhr | km (CF)

Selbst für viele erfahrene Autofahrer ist das Einparken ein Graus. Die meisten Hersteller bieten daher in der Neuwagenausstattung Einparkhilfen an. Wer einen solcher Helfer nicht serienmäßig an Bord hat, kann diesen bei Bedarf auch nachrüsten. Doch wie sinnvoll ist das wirklich?

Schlechte Sicht durch Einparkhilfen ausgleichen

Das Design moderner Fahrzeuge macht es Autofahren oft noch schwerer beim Einparken, denn die schicke Optik und auch technische Maßnahmen zum Unfallschutz behindern die Sicht oft zusätzlich. Gerade bei großen Vans oder sogenannten SUVs (Sport Utility Vehicle), die sowohl für Stadt- als auch Geländefahrten konzipiert sind, müssen sich Fahrer eher auf ihr Gefühl als auf die Sicht verlassen. Einparkhilfen sollen eine Lösung für dieses Problem sein. Sie sind mit unterschiedlichem technischen Umfang erhältlich und weisen durch akustische Warnsignale, blinkende Lichter oder auch über Anzeigen auf einem Touchscreen-Display auf Hindernisse hin.

Selber nachrüsten oder Fachmann beauftragen?

Ein besonderer Vorteil von modernen Einparkhilfen: Sie lassen sich oft einfach vom Besitzer selbst nachrüsten. Das versprechen zumindest die Hersteller. Ein wenig handwerkliches Geschick sollten Sie dafür aber schon mitbringen, denn in der Regel müssen Sie beispielsweise die Stoßstange abmontieren und Löcher hineinbohren, um die Sensoren der Einparkhilfe anzubringen. Für verschiedene Handgriffe sollten Sie außerdem am besten einen Helfer bei der Montage einplanen. Trotzdem kann der Einbau dann noch mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Wer sich die Arbeit zutraut, kann erheblich Kosten sparen, die allein für die Anschaffung des Geräts bei etwa 50 bis zu 500 Euro liegen. Engagieren Sie einen Fachmann zum Nachrüsten, können laut Angaben der "Auto Motor und Sport" zusätzlich 150 bis 350 Euro auf Sie zukommen.

Einparkhilfen sind nur "Hilfen"

Die klassische Einparkhilfe nutzt in der Regel ein akustisches Signal, das durch seine steigende Frequenz den kürzer werdenden Abstand zu einem Hindernis signalisiert. Moderne Einparkhilfen arbeiten je nach Modell auch mit Kameras und Displays, die den Abstand durch Grafiken oder gar ein Livebild vor Augen führen. Trotzdem sollten Sie eine Einparkhilfe wirklich nur als eine Hilfe betrachten. "Der Assistent kann lediglich den Fahrer unterstützen, ihm aber keinesfalls die komplette Arbeit abnehmen", so der Hinweis von Herbert Fuss vom ADAC Mittelrhein in Koblenz in einem Bericht der "Mens Health". Ein wenig Übung und Geschick bleibt also beim Einparken weiterhin gefragt.

 
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