Startseite
Sie sind hier: Home > Ratgeber > Auto > Fahrverhalten >

Schwangere im Auto: So sollten Sie sich angurten

...

Schwangere im Auto: So sollten Sie sich angurten

20.11.2012, 16:38 Uhr | ek (CF)

Schwanger Auto zu fahren ist für viele Mütter mit einem unguten Gefühl verbunden – weshalb sich werdende Mütter oftmals auch gar nicht anschnallen. Sicherheit hat jedoch oberste Priorität. Besonders beim Autofahren sollten Sie einige Tipps beachten.

Anschnallen ist Pflicht

Egal, ob Sie in den Urlaub oder nur kurz zum Bäcker fahren: Anschnallen sollten Sie sich immer – besonders wenn Sie schwanger sind. Wenn Sie bei einem Unfall nicht angeschnallt sind, riskieren Sie nicht nur Ihr eigenes Leben, sondern auch das Ihres Kindes. Hinzu könnte es im Schadensfall sogar so weit kommen, dass Ihre Versicherung nur einen Teil des Schadens zahlt. Wer nicht angeschnallt ist, trägt eine Mitschuld. Dabei sind es nur wenige Tipps, die es zu beachten gilt. (Unfall ohne Gurt - Bin ich trotzdem versichert?)

Schwangere im Auto: So sollten Sie sich angurten. Schwangere im Auto: Besser nicht selbst fahren (Quelle: imago)

Schwangere im Auto: Besser nicht selbst fahren (Quelle: imago)

Schwangere sollten möglichst nicht selber fahren

Generell sollten Sie es möglichst vermeiden, selber zu fahren. Das Verletzungsrisiko bei einem Aufprall auf das Lenkrad ist besonders hoch und kann zu schweren Verletzungen von Kind und Mutter führen. Besonders in den letzten Monaten der Schwangerschaft sollten Sie das Autofahren soweit es geht reduzieren.

Wenn es sich nicht vermeiden lässt, sollten sie darauf achten, dass Sie als Fahrerin mindestens 30 Zentimeter vom Lenkrad-Airbag entfernt sind. Genügend Abstand vom Airbag sollten Sie aber auch als Beifahrerin halten. So kann sich der Airbag gefahrlos für das ungeborene Kind öffnen.

Richtig anschnallen, sicher fahren 

Wie der ADAC verrät, benötigen werdende Mütter nicht unbedingt ein spezielles Gurtführungssystem. Ein Dreipunktgurt bietet nach Meinung des Automobilclubs ausreichend Sicherheit. Normale Gurte, wie sie häufig in der Mitte der Rücksitzbank zu finden sind, können bei einem Unfall hingegen die Fruchtblase einengen. Der Gurt sollte immer straff anliegen und unterhalb des Bauches angelegt werden. Tipp: Bei längeren Fahrten sollten Sie zudem alle zwei Stunden eine Pause einlegen und sich die Beine vertreten. Kleine Übungen zur Muskulturlockerung sind dann ebenfalls ratsam. (Rasten und Tanken auf der Autobahn: Pausen sind wichtig)

 
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

0
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Nachricht
Auto 
Von Kauf bis Tanken: Alles rund um Auto und Motorrad

Hier finden Sie Tipps und Hilfe zu den wichtigsten Themen. mehr

Bußgeldkatalog 
Das kosten die Verstöße gegen Verkehrsregeln

Bußgeldrechner: Welche Verstöße kosten wie viel Bußgeld? mehr

UMFRAGE
Benzinpreise auf Höchststand: Würden Sie Ihr Auto auf Autogas umrüsten?

Fotoshows
Shopping
Shopping 
Zauberhafte Kleider von Topmarken

Die neuesten Looks für jeden Anlass entdecken und versandkostenfrei bestellen. zum Special

Shopping 
Sommer-Entdeckerpaket für Genießer spanischen Weins

Sechs spanische Spitzenweine für nur 29,90 € statt 59,70 €. Versandkostenfrei bei vinos.de.

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITBAURCECILmedpexdouglas.deWENZ
Unsere Ratgeber-Themen von A bis Z

Anzeige