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Jeder ist stolz, wenn die Fahrprüfung endlich bestanden wurde. Doch während der Probezeit oder bei schweren Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung ist der Führerschein auch schnell wieder weg. Damit dies nicht passiert, sollte man sich mit den Verordnungen und Regeln, die zum Verlust des Führerscheins führen können, genau auseinandersetzen.
Zahlreiche Verstöße werden mit einer Strafe geahndet. Ob dies nur ein Bußgeld ist oder der Entzug des Führerscheins, hängt von der Schwere des Vergehens ab. Grundsätzlich gelten in der Probezeit verschärfte Richtlinien.
Die Fahrerlaubnis zu verlieren ist eine ärgerliche Angelegenheit (Foto: Archiv)
Die Probezeit beginnt mit dem Erhalt des Führerscheins und dauert insgesamt zwei Jahre. Wird während dieser Zeit eine schwere Ordnungswidrigkeit begangen, droht in manchen Fällen eine Nachprüfung oder auch eine erneute Führerscheinprüfung. Dies gilt auch, wenn der Fahrer andere Straftaten begangen hat oder bei der Einnahme von Drogen erwischt wurde. Werden die Nachprüfungen nicht absolviert, droht dem Führerscheinneuling der komplette Entzug der Fahrerlaubnis.
Doch nicht nur Fahranfängern droht der Führerscheinverlust, auch erfahrene Fahrer können bei gewissen Verstößen oder beim Erreichen einer maximalen Punkteanzahl in Flensburg, ihren Führerschein verlieren (So vermeiden Sie Punkte in Flensburg). Wer betrunken (mehr als 0,8 Promille) Auto fährt, riskiert bei einer Kontrolle bis zu 3 Monaten Fahrverbot (Schweres Vergehen: Alkohol am Steuer). Auch bei hohen Geschwindigkeitsverstößen oder bei mehrmaliger Strafe wird der Führerschein über kurz oder lang von der Führerscheinbehörde eingezogen.
In schweren Fällen muss hier auch der sogenannte "Idiotentest" durchgeführt werden. Wird dieser nicht bestanden, erhält man den Führerschein nicht zurück. Weitere Verstöße, die einen Entzug der Fahrerlaubnis nach sich ziehen, wären zum Beispiel das unerlaubte Entfernen von einem Unfallort (Fahrerflucht), unterlassene Hilfeleistung oder sonstige Straftaten, die mit dem Auto begangen werden.
Wer beruflich auf den Führerschein angewiesen ist, kann dadurch schlimmstenfalls den Job verlieren. Es lohnt sich also, die Regeln im Straßenverkehr zu beachten und Straftaten grundsätzlich zu vermeiden.
Quelle: kk (CF)
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