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Wenn Sie einen Führerschein machen möchten, müssen Sie zunächst die Fahrschule besuchen. Um eine geeignete zu finden, sollten Sie auf einige Dinge achten. Nicht nur der Preis ist entscheidend, sondern vor allem auch die Qualität der Ausbildung.
Ab dem 17. Lebensjahr können Sie damit beginnen, die Grundlagen für einen Führerschein zu schaffen. Hierzu müssen Sie eine Fahrschule finden, die sowohl die theoretischen- als auch praktischen Kenntnisse vermittelt. Das ist gar nicht so schwer. Erkundigen Sie sich doch im Bekanntenkreis. wer wo seinen Führerschein gemacht hat.
Ansonsten kann es auch hilfreich sein, eine Probestunde bei einer Fahrschule zu vereinbaren. Die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V. hat eine Checkliste erstellt, worauf angehende Fahrschüler bei der Suche nach ihrer Fahrschule achten sollten. Dazu gehört beispielsweise auch, dass die Fahrschule einen nachvollziehbaren Ausbildungsplan für den jeweiligen Fahrschüler gibt, idealerweise sogar einen Ausbildungspass.
Ein wichtiges Kriterium für die Auswahl einer Fahrschule ist selbstverständlich auch der Preis. Der ADAC hat herausgefunden, dass es hier erhebliche Unterschiede gibt. Am günstigsten sind die Fahrschulen demnach in Wittenberg (Sachsen-Anhalt) mit durchschnittlich 1371 Euro für einen Führerschein. Besonders teuer ist es hingegen in Freising (Bayern). Dort müssen Fahrschüler bis zu 2219 Euro hinblättern.
Doch nicht nur unter den deutschen Bundesländern sind die preislichen Unterschiede enorm. Selbst innerhalb einer Stadt können die Kosten für einen Führerschein extrem variieren. So beträgt die Differenz von der günstigsten zur teuersten Fahrschule nach Angaben des ADAC in Hamburg knapp 600 Euro, in Leipzig sogar mehr als 750 Euro.
Quelle: je (CF)
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