26.03.2013, 15:22 Uhr | aj (CF)
Bei steigenden Benzinpreisen bleibt einem nichts anderes übrig als das Spritsparen oder der komplette Verzicht aufs Auto. Wer bereits ein paar Tipps zur sparsamen Fahrweise berücksichtigt, kann Kraftstoff und damit auch viel Geld sparen.
Durch ein paar Tricks können Sie bis zu 20 Prozent an Kraftstoff sparen, berichtet der ADAC. Bei stetig steigenden Benzinpreisen ist das auch mehr als notwendig. Doch wie fährt man eigentlich spritsparend? Wichtig ist es, den Motor nicht laufen zu lassen, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. Sobald Sie den Motor starten, fahren Sie mit drei Viertel Gas zügig an und schalten sofort in den zweiten Gang.
Fahren in niedrigem Drehzahlbereich senkt den Verbrauch auf bis zu zwei Liter pro 100 km (Foto: imago)
Ein "Warmlaufen" ist nicht notwendig und verbraucht nur sinnlos Benzin. Während der Fahrt sollten Autofahrer möglichst vorausschauend fahren und nicht unnötig beschleunigen oder bremsen. Denn das kostet Sie Energie. Nutzen Sie stattdessen Ihre Fahrtgeschwindigkeit zum Ausrollen vor einer Ampel.
keine gültigen Elemente gefunden!An Bahnübergängen sollten Sie den Motor grundsätzlich ausschalten. Denn auch im Leerlauf verbraucht der Wagen zwischen 0,8 und 1,5 Liter Kraftstoff pro Stunde. In stockenden Verkehrssituationen fahren Sie am besten mit einem reduzierten, konstanten Tempo weiter. Halten Sie auch dabei immer ausreichend Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Somit erhöhen Sie nicht nur die Sicherheit, sondern verkürzen auch den Bremsweg. Der höchste Benzinverbrauch entsteht übrigens innerhalb der ersten zurückgelegten vier Kilometer. Überlegen Sie sich daher gut, ob Sie bei kurzen Distanzen zum Spritsparen nicht auch zu Fuß gehen könnten. (So können Sie Kraftstoff sparen)
Ein weiterer Tipp für eine sparsame Fahrweise ist das sofortige Hochschalten in den höheren Gang, sobald der Tourenmesser eine Drehzahl von etwa 2000 Umdrehungen pro Minute erreicht hat. Wer dauerhaft im Bereich niedriger Drehzahlen fährt, kann bis zu zwei Liter auf einer Strecke von 100 Kilometern sparen.
Gegen die hohen Spritpreise kann man nichts tun, außer komplett auf das Fahrrad umzusteigen oder den Verbrauch aktiv zu senken, indem Sie Ihr Fahrverhalten anpassen. Im Zeitalter des Klimawandels profitiert auch die Umwelt von einer sparsamen Fahrweise. Und wenn Sie den Kraftstoffverbrauch senken, bleibt mehr Geld für andere Dinge im Leben. (Benzinpreise auf Rekordniveau: Tipps zum Sprit sparen)
26.03.2013, 15:22 Uhr | aj (CF)
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