26.03.2013, 14:19 Uhr | kf (CF)
Der Elektroantrieb eines Autos wird vom Elektromotor übernommen und bietet einige Vorteile gegenüber herkömmlichen Antriebsformen. Neben geringeren Betriebskosten ist auch der Wirkungsgrad des Motors höher. Zudem bietet ein E-Motor das Potenzial, durch den Verzicht auf fossile Brennstoffe die Menge an CO2-Emissionen zu senken.
Es gibt mehrere Vorteile, wenn Sie ein Auto mit Elektroantrieb nutzen. Dazu gehören die geringeren Betriebskosten gegenüber herkömmlichen Fahrzeugen. Die Stromkosten für eine Strecke von 100 Kilometern betragen je nach Größe des Autos zwischen 40 Cent und 3 Euro. Der Elektromotor wird durch eine wiederaufladbare Batterie angetrieben. Und die können Sie an jeder Steckdose wieder aufladen. Die Ladezeit dauert etwa acht Stunden. Die am meisten verwendeten Typen sind Blei- oder Nickel-Cadmium-Batterien, damit erreicht ein mit Elektromotor ausgestattetes Fahrzeug eine maximale Reichweite von etwa 300 Kilometern. Die Vorteile des Elektroantriebs liegen vor allem im Nah- und Stadtverkehr.
Weitere Vorteile von Elektroautos machen sich bei Versicherungen und bei der Wartung bemerkbar. Fahrzeuge mit Elektroantrieb müssen nämlich nicht so eingehend gewartet werden, wie es bei Verbrennungsmotoren der Fall ist. Weiterhin ist der Unterhalt eines Elektroautos günstiger, da es Steuervorteile für Fahrzeugbesitzer gibt und Versicherungen preiswerte Konditionen anbieten. (Wie werden Elektroautos gewartet?)
Bei einem Elektroauto ist der Antriebsstrang deutlich einfacher aufgebaut als bei einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor, und der Wirkungsgrad ist ebenfalls höher. Ein Auto mit Elektromotor ist außerdem wesentlich leiser, was sich vor allem auf den Geräuschpegel auf stark befahrenen Straßen positiv auswirkt. Andererseits ist hier auch ein Nachteil gegeben. Wenn Fußgänger und Radfahrer leisere Autos schlechter bemerken, könnte sich die Unfallgefahr erhöhen.
Immer mehr Kommunen sehen durch Autos mit Elektroantrieb Vorteile für den Umweltschutz. Deshalb dürfen auf Helgoland und in einigen Orten in den Alpen nur noch Autos mit Elektromotor fahren. Der Vorteil ist natürlich, dass Wagen mit Elektroantrieb vor Ort keine Schadstoffe ausstoßen. Allerdings sind Elektroautos nur gut für die Umwelt, wenn sie Strom aus erneuerbaren Energien und nicht etwa Energie nutzen, die aus dem Kohlekraftwerk kommt. Denn "wo die CO2-Emissionen entstehen, ist der Umwelt völlig egal", erklärt Thomas Burkhard, ADAC-Vizepräsident, in einer Mitteilung der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Nur bei einem größeren Anteil von Öko-Strom lohnen sich also auch Elektroautos. (Elektroauto: Beim Fahren Strom sparen)
26.03.2013, 14:19 Uhr | kf (CF)
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