31.08.2012, 15:58 Uhr | ng (CF)
Damit sich Eltern weniger Sorgen über das Surfverhalten ihrer Kinder machen müssen, sollten sie Internet-Filter auf dem Computer installieren. Mehr als die Hälfte aller Eltern schauen aber gar nicht erst nach, welche Webseiten die Kinder aufrufen - dabei drohen Pornographie, Gewalt und viele andere gefährdende Inhalte. Lesen Sie hier mehr über die Funktionen dieser Programme und wie Sie Ihr Kind vor schlechten Webseiten möglichst gut schützen können.
Betriebssysteme bieten schon in der Grundausstattung Kindersicherungen an, mit denen Programme gesperrt werden können. Internet-Filter können Sie aber auch kostenlos herunterladen, um den Internet-Browser kindertauglich zu machen. Bei kostenpflichtigen Anwendungen können Sie interessante Extra-Optionen wie eine Zeitsteuerung nutzen. Geben Sie bei der Internetsuche Begriffe wie zum Beispiel "Kinderschutz Filter-Software" ein, um leicht Zugang zu diversen Internet-Filtern zu bekommen. Greifen Sie lieber zu einem deutschen Produkt, da ein amerikanisches Programm gewalttätige Inhalte eher durchlässt als die heimischen Filter.
Damit die Internet-Filter auch die schlimmsten Seiten sperren, müssen die Programme meist richtig konfiguriert werden. Denn sonst kann es dazu kommen, dass auch kindgerechte Webseiten nicht erreichbar sind. Je nach Altersstufe des Kindes machen Sie gewisse Inhalte unzugänglich. Unbedenkliche Seiten gelangen auf eine positive Liste, die sogenannte Whitelist, die bedenklichen Webseiten dagegen auf die Blacklist. Hierbei filtern die Programme zwar den Großteil von gefährdenden Seiten heraus, doch sollte das Kind gezielt suchen, wird es auch mal die ein oder andere dubiose Internetseite ausfindig machen.
Falls Sie kleine Kinder zum ersten Mal das Internet benutzen lassen, seien Sie besser immer anwesend und beobachten Sie das Surfverhalten der Sprösslinge. Sie sollten sich später sicher sein, ob Sie Ihr Kind alleine surfen lassen können. Mit älteren Kindern sollten Sie genau über den Sinn eines Internet-Filters sprechen, sonst surfen sie vielleicht bei Freunden oder umgehen mit Ihren PC-Kenntnissen den Filter. Versuchen Sie, Ihrem Kind einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet beizubringen. Machen Sie klar, wo Gefahren lauern. Es sollte zum Beispiel nicht mit Fremden chatten oder sogar private Informationen preisgeben, wie Urs Mansmann von der Computerzeitschrift "c't" im Interview mit dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) rät.
31.08.2012, 15:58 Uhr | ng (CF)
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