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Was bedeutet Konfirmation für die Taufpaten?

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Was bedeutet die Konfirmation für die Taufpaten?

01.03.2012, 12:58 Uhr | fs (CF)

Wer Taufpate für ein Kind wird, übernimmt ein verantwortungsvolles und ehrenvolles Amt. Formal endet es mit der Konfirmation. Die besondere Bindung zu dem jungen Menschen besteht aber fort.

Taufpaten früher und heute

Wenn ein Kind getauft wird, dann kann sich ein Freund der Familie oder ein Verwandter als Taufpate zur Verfügung stellen. Diese Tradition hat heute nicht mehr dieselbe Bedeutung wie früher. Viele Eltern legen aber großen Wert darauf, einen geeigneten Taufpaten für ihren Nachwuchs zu finden. Was heute vor allem symbolische Bedeutung hat, konnte in früheren Zeiten sehr weitreichende Konsequenzen mit sich bringen. Es war üblich, dass ein Taufpate für ein Kind die Verantwortung übernahm, wenn es vorzeitig seine Eltern verlor. (Konfirmationsanzug: Tipps für den Klassiker)

Voraussetzungen für die Patenschaft

In der katholischen wie in der evangelischen Kirche kann nicht jeder Mensch Taufpate werden. Vielmehr muss er bestimmte Voraussetzungen erfüllen. In evangelischen Gemeinden wird gewünscht, dass der Taufpate Mitglied der Kirche ist und selbst konfirmiert wurde. Wer das Amt der Taufpatenschaft übernommen hat, der kann es nicht zurückgeben. Es erlischt lediglich beim Austritt des Paten aus der Kirche. (Konfirmationssprüche aus der Bibel einfach finden)

Folgen der Konfirmation

Während das Kind heranwächst, hat der Taufpate die Aufgabe, es in seiner Entwicklung zu begleiten und zu fördern. Das gilt auch im Hinblick auf den Glauben und die Erziehung nach christlichen Werten. Im Alter von 14 Jahren findet die Konfirmation statt, mit der der Jugendliche aus kirchlicher Sicht vom Kind zum Erwachsenen wird. In diesem Moment erlischt auch die Taufpatenschaft - zumindest formal. Denn nach gängiger Auffassung besteht die besondere Verantwortung des Taufpaten auch über die Konfirmation hinaus fort. In der Praxis bedeutet das, dass sich viele Taufpaten weiterhin um die jungen Erwachsenen kümmern und sie unterstützen. Das kann auch eine finanzielle Unterstützung bedeuten, wenn größere Investitionen, wie zum Beispiel der Erwerb des Führerscheins, anstehen. (Konfirmation: Der Weg in die christliche Gemeinde)

 
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