29.08.2013, 16:05 Uhr | pg (CF)
Erste Schwangerschaftsanzeichen können sich bereits vor dem Ausbleiben der Regel bemerkbar machen. Besonders anhaltende Übelkeit, Ausfluss und plötzliche Müdigkeit können auf eine Schwangerschaft hindeuten. Viele Frauen klagen zum Beispiel auch über ein Spannungsgefühl in den Brüsten. Nicht immer muss das jedoch gleich eine Schwangerschaft bedeuten.
Kommt es kurz nach dem Eisprung zu einer Befruchtung im Körper der Frau, ist das üblicherweise noch nicht mit körperlichen Anzeichen verbunden. Der sich entwickelnde Embryo nistet sich etwa fünf bis sechs Tage nach der Befruchtung in der Gebärmutter ein, was wiederum einige Tage in Anspruch nimmt. Ab diesem Zeitpunkt ist es theoretisch möglich, dass die Frau etwas von der beginnenden Schwangerschaft bemerkt.
Erste Schwangerschaftsanzeichen können bereits vor dem Ausbleiben der Regel auftreten (Quelle: blickwinkel/imago)
Manche Frauen registrieren die ersten Schwangerschaftsanzeichen tatsächlich bereits wenige Tage nach der Einnistung der Eizelle in der Gebärmutter. Andere kommen erst mit dem Ausbleiben der Regelblutung auf die Idee, dass sie schwanger sein könnten.
Zu den ersten Schwangerschaftsanzeichen gehört meist eine erhöhte Berührungsempfindlichkeit der Brust, oft färben sich auch die Brustwarzenhöfe dunkel. Übelkeit und Bauchschmerzen können ebenfalls zu den Anzeichen gehören, genauso Müdigkeit und vermehrter Harndrang. Manche Frauen haben schon früh Appetit auf Speisen, die sie sonst nicht essen, oder verabscheuen plötzlich bestimmte Lebensmittel.
Die Einnistung des Embryos in der Gebärmutter kann mit einer kurzen Blutung verbunden sein, sie kann aber auch unbemerkt verlaufen. Welche dieser Anzeichen auftreten und wann das der Fall ist, ist von Frau zu Frau sehr unterschiedlich.
Nicht immer ist es leicht, die körperlichen Anzeichen richtig zu deuten: Handelt es sich um erste Schwangerschaftsanzeichen oder bereitet sich der Körper nur auf das Einsetzen der Regel vor? Gerade Unterleibskrämpfe, Stimmungsschwankungen und ein Spannungsgefühl in den Brüsten treten bei vielen Frauen auch beim Prämenstruellen Syndrom (PMS) auf.
Es ist daher zu empfehlen, gerade in den ersten Tagen nicht allzu viel in solche Anzeichen hineinzuinterpretieren und zunächst den Stichtag der nächsten Blutung abzuwarten. Setzt diese nicht ein, sollten Sie als Nächstes einen Schwangerschaftstest machen.
29.08.2013, 16:05 Uhr | pg (CF)
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