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Schmierblutung in der Schwangerschaft - Ursachen und Empfehlungen

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Sind Schmierblutungen in der Schwangerschaft normal?

29.08.2013, 17:02 Uhr | tl (CF)

Schmierblutungen in der Schwangerschaft können viele verschiedene Ursachen haben. In der Regel handelt es sich dabei um eine leichte Blutung, die fernab der normalen Menstruation auftritt. Die gute Nachricht: Häufig gibt es keinen Grund zur Besorgnis.

Schmierblutungen im ersten Drittel der Schwangerschaft

Die meisten Schmierblutungen suchen die Schwangere in den ersten drei Monaten auf. Bereits wenn sich das befruchtete Ei einnistet, kann es zum ersten Auftreten dieser unliebsamen Nebenwirkung kommen. In der folgenden Zeit können Geschlechtsverkehr, Zysten sowie vaginale Infektionen eine rote bis bräunliche Blutung auslösen. In der Regel müssen Sie bei Schmierblutungen nichts befürchten. Da sie aber auch Vorboten einer Gebärmutterhalsinfektion sein können, sollten Sie rein prophylaktisch den Frauenarzt konsultieren.

Gehen Schmierblutungen in der Schwangerschaft mit Unterleibsschmerzen einher, sollten Sie einen Arzt aufsuchen (Quelle: imago\Peter Widmann)

Gehen Schmierblutungen in der Schwangerschaft mit Unterleibsschmerzen einher, sollten Sie einen Arzt aufsuchen (Quelle: Peter Widmann/imago)

In den meisten Fällen wird jedoch nur eine harmlose Nebenerscheinung des Hormonzyklus festgestellt. Davon abgesehen ist der Körper während der Schwangerschaften für Irritationen jeder Art besonders empfindlich, was auch die häufigen Blutungen nach Geschlechtsverkehr erklärt.

Ursachen und Frühwarnsignale beachten

Häufen sich die Schmierblutungen oder gehen sie gar mit anhaltenden Unterleibsschmerzen einher, müssen Sie möglichst schnell ärztlichen Rat einholen: Im Extremfall könnten Indizien für eine Fehlgeburt vorliegen. Dies gilt allerdings nur für die ersten Wochen der Schwangerschaft.

Treten die Schmierblutungen dagegen in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft auf, kann dies auch auf eine falsche Lage des Mutterkuchens hindeuten. In seltenen Fällen kündigen sie auch ein Ablösen des Mutterkuchens von der Gebärmutter oder vorzeitige Wehen an. Auch hier gilt erneut: Ruhe bewahren und die Ursache möglichst bald vom Frauenarzt routinemäßig untersuchen lassen.

29.08.2013, 17:02 Uhr | tl (CF)

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