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Viele entscheiden sich erst im Berufsleben dazu, ein Studium zu beginnen. Dies hat einige Vorteile, die man direkt nach dem Abitur nicht hat. Damit das Vorhaben erfolgreich gelingt, muss das Studium gut organisiert werden.
Ein normales Studium benötigt Zeit und Kraft, ein Studium kann aber auch in Teilzeit durchgeführt werden. Wer nebenberuflich studiert hat zwar weniger Freizeit zur Verfügung, häufig wird aber auch effektiver gelernt. Wem zudem auch aus dem Hauptjob Geld zur Verfügung steht, muss sein Geld zum Leben nicht, wie viele Studenten es nebenbei müssen, in schlecht bezahlten Aushilfsjobs verdienen. Der finanzielle Druck, der auf vielen Studenten lastet, ist beim nebenberuflich Studieren nicht vorhanden. Hinzu kommt der Vorteil, dass kein Studienkredit oder BAföG-Darlehen zur Finanzierung des Studiums aufgenommen werden muss, da ja ein Einkommen aus dem Beruf vorhanden ist (Studentenkredite für die Finanzierung des Studiums).
Wer nebenberuflich studiert, hat in der Firma, in der hauptberuflich gearbeitet wird, größere Vorteile aufzusteigen. Wer den Chef schon länger kennt und bei diesem bereits einen positiven Eindruck hinterlassen hat, kann durch die Weiterbildung in Eigeninitiative garantiert punkten. Wer Glück hat, erhält dazu sogar die Unterstützung in Form von Freistellungen vor wichtigen Prüfungsterminen oder ähnliche Begünstigungen. Schließlich profitiert das Unternehmen auch von den steigenden Qualifikationen des Mitarbeiters. (Nebenberufliche Ausbildung: Investition in die Zukunft)
Man kann von zu Hause aus nebenberuflich studieren. Angebote von Fernunis machen dies möglich. Hier ist allerdings eine gewisse Eigendisziplin gefragt, da niemand persönlich zur Seite steht. Auch über Abendschulen oder Wochenendseminare kann man studieren. Für welchen Studientyp man sich entscheidet, hängt auch immer vom Studienfach und vom individuellen Lerntyp ab. (Fernstudium: So organisieren Sie es am besten)
Quelle: og (CF)