11.03.2013, 10:39 Uhr | md (CF)
Wer eine Überweisung ins Ausland tätigen möchte, muss je nach Bankinstitut und Überweisungsart auch eine Gebühr bezahlen. Bei einem Geldtransfer in andere Länder ist weiterhin zwischen verschiedenen Modellen zu unterscheiden: der Sepa- und der Auslandsüberweisung. Letztere kann besonders teuer werden.
Sepa steht für "Single Euro payments Area" und somit für einen "Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum". Die Sepa-Überweisung ist meist sowohl im Inland als auch bei einer Überweisung ins Ausland kostenlos. Falls doch Gebühren anfallen, sind diese preiswert. Dabei müssen Sie lediglich die Vorgaben der Sepa-Überweisung einhalten. So ist es notwendig, dass Sie die internationale Bankkontonummer (IBAN) des Empfängers, sowie den Bank Identification Code (BIC) oder Swift Code angeben, wie die Deutsche Bundesbank erklärt. Sie können eine Sepa-Überweisung weiterhin per Online-Banking oder über ein Formular tätigen. Die möglichen Höchstbeträge dieser Überweisung ins Ausland variieren jedoch von Bank zu Bank. Während einige Banken kein Limit vorgeben, beschränken andere Institute den Überweisungsbetrag auf mehrere Zehntausend Euro. Überweisen können Sie mit dem Sepa-Verfahren in alle Staaten der Europäischen Union, in die Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR), in die Schweiz und nach Monaco. (Vorteile und Risiken beim Online-Banking)
Sollten Sie jedoch eine herkömmliche Auslandsüberweisung wählen, zahlen Sie beim Geldtransfer durchaus Gebühren. Sie machen von ihr in der Regel dann Gebrauch, wenn Sie Geld in außereuropäische Staaten beziehungsweise in fremder Währung überweisen möchten. Auch in EU-Nachbarländer ist die klassische Auslandsüberweisung möglich, allerdings fallen dann ebenfalls Gebühren an. "Die Kosten sind deutlich höher als für inländische oder Sepa-Transaktionen", so André Kauselmann, Pressesprecher der ING-Diba-Bank laut einem gemeinsamen Bericht des Verbraucherportals "biallo.de" und N24.
keine gültigen Elemente gefunden!Es lohnt sich gerade aufgrund dieser höheren Gebühren schon vor dem Geldtransfer klarzustellen, wer die Kosten für die Überweisung ins Ausland übernimmt. Hierfür gibt es drei Überweisungsformen. Bei "OUR" zahlen Überweisende sämtliche Kosten, bei "BEN" trägt der Empfänger sämtliche Beträge. Wählen Sie die Option "SHARE", teilen Sie sich die Kosten mit dem Empfänger. (Der IBAN-Code ermöglicht Überweisungen ins Ausland)
11.03.2013, 10:39 Uhr | md (CF)
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