18.12.2012, 09:46 Uhr | in (CF)/ses
Fragen Sie sich auch manchmal, ob Sie eine Bestellung aus dem Versandhandel oder aus dem Internet per Nachnahme bezahlen sollten? Worin bestehen die Vor- und Nachteile? Im Folgenden erfahren Sie alles Wissenswerte zur Bezahlung per Nachnahme.
Der Versandservice per Post bietet Ihnen als Kunde den Vorteil, dass Sie bequem von zuhause aus eine Bestellung bei einem Versandhaus per Katalog oder via Internet aufgeben und die Ware innerhalb weniger Tage direkt an Ihre Haustür oder eine alternative Wunschadresse geliefert wird. Spätestens beim Ausfüllen des Bestellformulars stellt sich die Frage nach der bevorzugten Zahlungsweise.
Bei Nachnahme bezahlen Sie direkt beim Postboten (Quelle: imago)
Meist haben Sie die Wahl zwischen einer Direktüberweisung via Internet, einer Zahlung per Vorkasse innerhalb einer bestimmten Zeitspanne, per PayPal oder der Bezahlung beim Paketzusteller – also per Nachnahme. (Online-Banking: Mehr Sicherheit bei Internet-Bankgeschäften)
wirtschaft.t-online.de: Immer mehr Einkäufe werden per Karte bezahlt
Wenn Sie etwas per Nachnahme bestellen, wird die Ware in der Regel sofort losgeschickt. Das bedeutet, der Verkäufer wartet nicht, bis er einen Zahlungseingang verzeichnen kann. Somit ist Nachnahme eine gute Alternative zur Zahlung per Überweisung oder Vorkasse, bei der es ein oder zwei Bearbeitungstage dauern kann, bis der Verkäufer Ihr Geld erhalten hat und die bestellte Ware versendet. Außerdem sind Nachnahmebestellungen meist auch dann möglich, wenn Sie einen negativen Schufa-Eintrag haben. Denn: Wenn Sie aus irgendeinem Grund einen negativen Eintrag ins Schufa-Register haben, ist es Ihnen nicht mehr möglich, bei einem Versandhaus auf Rechnung, also nach Erhalt der bestellten Ware, zu bezahlen. (Schufa-Auskunft: Was ist das eigentlich genau?)
Bei der Zahlung per Nachnahme bekommen Sie die Ware persönlich vom Paketboten ausgehändigt, bei dem Sie den fälligen Rechnungsbetrag bezahlen müssen. Einen Haken hat diese beliebte Versandform allerdings: Auf den Kaufpreis wird eine zusätzliche Nachnahmegebühr aufgeschlagen. So kostet eine Bestellung per Nachnahme im Inland etwa zwei bis vier Euro mehr als ein normaler Versand – unabhängig davon, wie viel das Paket kostet. Bei einem Auslandsversand kommen, abhängig wohin die Ware gehen soll, weitere Zuschläge hinzu.
Bedenken Sie, dass bei der Wahl einer Zahlung per Nachnahme auf jeden Fall jemand da sein sollte, der das Paket in Empfang nehmen kann, wenn es geliefert wird. Denn anders als bei alternativen Zahlungsmethoden, bei denen Sie bereits vorab den Zahlungsbetrag überwiesen haben, wird der Postbote das Paket nicht beim Nachbarn hinterlegen. Stattdessen wird er es nach einem weiteren (vergeblichen) Zustellversuch bei der für Sie zuständigen Postfiliale hinterlegen. Je nachdem, wo sich diese Filiale befindet, benötigen Sie zusätzliche Zeitaufwendungen, um an Ihre bestellte Ware zu gelangen. Rechnen Sie diesen Mehraufwand bei der Bestellung mit ein. (Gebühren bei Kartenzahlung)
18.12.2012, 09:46 Uhr | in (CF)/ses
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