| pg (CF)
Mithilfe sogenannter Internet-Broker können Sie Wertpapiere im Netz nicht nur vergleichen, sondern die Aktien auch online kaufen. Seien Sie sich allerdings darüber im Klaren, dass diese Methode einiger Vorbereitung bedarf.
Das Internet bietet potenziellen Anlegern viele Möglichkeiten. Rund um die Uhr können Sie die Kurse Ihrer Aktien online vergleichen und generelle Informationen über den Aktienhandel einholen. Mit dem Einsatz eines sogenannten Internet-Brokers haben Sie überdies die Option, Ihre gesamten Geschäfte im Netz abzuwickeln. Dabei können Sie sowohl Aktien online kaufen als auch verkaufen. (Die richtigen Aktienfonds finden)
Internet-Broker stellen entweder eine spezielle Software auf ihren Webseiten zur Verfügung, oder der Handel läuft über die Web-Oberfläche. Manche bieten ihre Dienste mittlerweile sogar über eine Smartphone-App an. So haben Sie rund um die Uhr von zu Hause aus Zugriff auf Ihr Depot. Gebühren fallen in der Regel nicht beim Führen des Depots an, sondern nur, wenn Sie eine Order platzieren. Hierzu ist auch der Zugang zu dem jeweiligen Handelsplatz Voraussetzung.
Der Nachteil des Online-Aktienhandels liegt in der Beratung: Bei Internet-Brokern sind Beratungsdienstleistungen oft nicht inklusive, weshalb Sie sich selbst vorab gut informieren sollten, um nicht ohne klare Anlagestrategie mit dem Aktienhandel zu beginnen. Fragen Sie sich immer, wie viel Geld Sie wie lange anlegen möchten und welche Rendite Sie erzielen wollen. Je mehr Gewinn Sie erwirtschaften wollen, desto größer ist natürlich das Risiko. Wenn Sie bereits vorab die infrage kommenden Wertpapiere gründlich vergleichen und beobachten, ehe Sie endgültig die Aktien online kaufen, hilft dies, einen Überblick und eine Strategie zu entwickeln. (Aktien kaufen: Vorsicht vor trügerischem Bauchgefühl)
Quelle: pg (CF)