06.05.2013, 12:09 Uhr | pk (CF)
Das Anschreiben ist in der Regel das erste Dokument, das dem Arbeitgeber ins Auge fällt. Bei der Menge an Bewerbungen, die ein Personalentscheider täglich durchsehen muss, ist es wichtig, besonders in diesem Dokument immer auf die passenden Formulierungen zu achten.
Natürlich müssen beim Schreibstil einige Grundregeln der Höflichkeit beachtet werden, dazu gehören auch eine förmliche Anrede und ein freundlicher Abschiedsgruß. Doch im Rest des Textes ist es schon lange nicht mehr empfehlenswert, typische Redewendungen und Standardfloskeln zu verwenden. Personaler möchten schließlich nicht ständig das Gleiche lesen und bevorzugen in der Regel eher individuelle Bewerbung, aus denen klar hervorgeht, welche Persönlichkeit sich hinter dem Bewerber verbirgt.
Anschreiben: Auf die Formulierungen kommt es an (Quelle: CHROMORANGE/imago)
Beim Formulieren sollte man möglichst sachlich bleiben und die eigenen Qualifikationen positiv aber nicht zu übertrieben zu beschreiben. Zu viel Eigenlob macht einen schlechten Eindruck. Schreiben Sie auch, an welchen Punkten Sie im Job weiter arbeiten möchten und bleiben Sie bei allen Formulierungen immer bei der Wahrheit. Schwierige Punkte sollten grundsätzlich nur erwähnt werden, wenn man diese auch mit einem positiven Aspekt verbinden kann. (Bewerbung auf Stellenangebote: Machen Sie sich interessant)
wirtschaft.t-online.de: So klappt es mit der Bewerbung - auch ohne Stellenanzeige
Die Bezeichnung "Betreff" wird in Bewerbungen grundsätzlich nicht mehr verwendet. Die Angabe "Bewerbung um die Stelle X" ist völlig ausreichend. Schreiben Sie nicht ständig "ich" und sprechen Sie den Leser auch direkt an. Formulieren Sie immer mit einem direkten Bezug zu dem Unternehmen, die Bewerbung sollte in allen Formulierungen erkennen lassen, dass Sie sich mit dem Unternehmen gründlich auseinandergesetzt haben. Wichtig ist auch auf Abkürzungen zu verzichten, da diese den Lesefluss negativ beeinflussen. (Bewerbungsanschreiben: So bauen Sie es auf)
Ebenso klingen Floskeln, die man nur im Briefverkehr nutzt, steif und unnatürlich wie zum Beispiel "bezugnehmend auf" oder "verbleibe ich mit". Am besten sollten Sie immer so schreiben, wie Sie sich auch beim Sprechen in Bewerbungsgesprächen ausdrücken würden. Lesen Sie die fertige Bewerbung nochmals laut vor, dabei fallen Ihnen hölzern klingende Ausdrücke leichter auf. (Bewerbungsanschreiben: Achten Sie auf die äußere Form!)
06.05.2013, 12:09 Uhr | pk (CF)
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