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Vorstellungsgespräch: Ihre Stärken und Schwächen

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Vorstellungsgespräch: Ihre Stärken und Schwächen

07.05.2013, 13:16 Uhr | dt (CF)

Worin sehen Sie Ihre Stärken und Schwächen? So oder so ähnlich lautet eine der am häufigsten gestellten Fragen innerhalb eines Vorstellungsgesprächs. Bei vielen Bewerbern ist die "Stärken und Schwächen"-Frage besonders gefürchtet, was nicht zuletzt daran liegt, dass es hier keine eindeutige Richtschnur für die passende Antwort gibt. Dennoch können Sie sich auf die Fragen in einem Vorstellungsgespräch vorbereiten.

Welche Fragen in keinem Vorstellungsgespräch fehlen

Mit Ihrer Bewerbung haben Sie ein Unternehmen auf sich aufmerksam gemacht, weshalb Sie zu einem persönlichen Gespräch eingeladen werden. Es existiert eine Reihe von Fragen, die in keinem Vorstellungsgespräch fehlen dürfen. Hierzu zählt zum Beispiel die Frage, warum Sie sich ausgerechnet Unternehmen XY als Arbeitgeber ausgesucht haben, oder auch die Frage nach den Argumenten, die für Ihre Einstellung durch den Arbeitgeber sprechen. Ein Klassiker ist auch die Frage nach den eigenen Stärken und Schwächen, mit der Sie durchaus souverän umgehen können. (Typische Fragen im Vorstellungsgespräch)

Wie gehen Sie am besten mit Ihren Stärken und Schwächen um?

Entscheidend in jedem Vorstellungsgespräch ist, dass Sie sich nicht in Verlegenheit bringen lassen. Nicht nur der Inhalt Ihrer Antworten ist wichtig, sondern auch die Art und Weise, wie Sie die Antwort geben. Bei der Frage nach Ihren Stärken und Schwächen sollten Sie diese stets näher erläutern und Ihre Antwort begründen. Achten Sie dabei darauf, dass die genannten Stärken zur angestrebten Tätigkeit passen und die Schwächen durchaus auch als Stärken interpretiert werden können. Es ist keineswegs immer notwendig, die Fragen nach Stärken und Schwächen im Vorstellungsgespräch mit allzu offenen Inhalten zu füllen.

wirtschaft.t-online.de: Vorstellungsgespräch: Bestehen Sie den Etikettetest?

Signalisieren Sie, an Ihren Schwächen zu arbeiten

Im Gegenteil können Sie beispielsweise eine ausweichende Antwort wie „Ich spreche nicht gern über meine eigenen Schwächen“ oder auch „Selbsteinschätzung gehört nicht zu meinen Stärken“ geben. Diese Antwort sollte jedoch zum bisherigen Gesprächsverlauf passen. Wenn Sie jedoch den ehrlichen Weg einschlagen, so signalisieren Sie stets, dass Sie an Ihren Schwächen arbeiten, und zeigen Sie einen Lösungsansatz auf. (Sollten Sie im Vorstellungsgespräch Fragen stellen?)

Tipps für Ihre Bewerbung

07.05.2013, 13:16 Uhr | dt (CF)

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