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Gehaltserhöhung: Mit diesen Argumenten steigen Ihre Chancen

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Gehaltserhöhung: Mit diesen Argumenten steigen Ihre Chancen

| sd (CF)

Eine Lohnerhöhung wünscht sich jeder Arbeitnehmer. Entweder sind sie tariflich geregelt oder Sie müssen Ihren Chef mit guten Argumenten überzeugen. Das mag nicht einfach sein, aber unmöglich ist es auch nicht. Mit den richtigen Argumenten erläutern Sie Ihre Talente und Vorzüge dem Chef, und nicht selten erreichen Sie dann Ihr Ziel.

Mit diesen Argumenten können Sie beim Chef punkten

Wenn Sie eine Gehaltserhöhung anstreben, ist eine gute Strategie von Vorteil. Verkaufen Sie sich mit den richtigen Argumenten. Dazu gehören besondere Leistungen, die Sie erbracht haben, die Beteiligung an einem gut laufenden Projekt, Überstunden bei einem heiklen Projekt, als es zu scheitern drohte. Neben diesen Argumenten können Sie Ihren Chef auch mit absolvierten Weiterbildungsmaßnahmen beeindrucken. Das Belegen berufsspezifischer Seminare zeugt von Einsatz. Überlegen Sie sich, welche Vorteile Ihr Chef durch Sie hat: Etwa gesteigerten Umsatz, höhere Kundenzahlen oder die Akzeptanz besonders kritischer Kunden. All das kann Ihre Chance auf eine Lohnerhöhung steigern. Ist die allgemeine Auftragslage im Moment nicht gut, sollten Sie einen günstigeren Zeitpunkt abwarten.

Lohnerhöhung: Was Sie auf jeden Fall vermeiden sollten

Es gibt reichlich Argumente, die Sie besser vermeiden sollten, wenn Sie um eine Gehaltserhöhung bitten. Vergleichen Sie niemals Ihr Gehalt mit dem anderer Mitarbeiter; das ist nicht gern gesehen. Erhält ein Kollege für die gleiche Arbeit mehr Geld, wird das seine Gründe haben. Überhaupt ist der Lohn Privatsache und gehört nicht ins öffentliche Gespräch.

Erzählen Sie Ihrem Chef auch nichts über erhöhte Lebenshaltungskosten, weil alles teurer geworden ist, das weiß er genauso gut wie Sie. Wenn Sie einen Termin beim Chef haben, argumentieren Sie klar und höflich, schüchterne Bitten mögen Arbeitgeber nicht. Forderungen von über zehn Prozent sind weit überzogen, darauf sollten Sie verzichten. Auch mit der Tür ins Haus zu fallen ist ein nicht wiedergutzumachender Fehler.

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