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Lebenslauf - Tipps für die Anlagen

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Lebenslauf: Tipps für die Anlagen

| kg (CF)

Zu einem Lebenslauf gehören Anlagen - allerdings nur die wirklich wichtigen und nicht Dokumente aus der Grundschulzeit. Entscheiden Sie in jedem Einzelfall, ob Belege für bestimmte Angaben erforderlich sind.

Rückschau auf die berufliche Laufbahn

Mit Ihrer Bewerbung wollen Sie Ihren möglichen künftigen Arbeitgeber davon überzeugen, dass Sie eine Bereicherung für das Unternehmen wären. Schöne Worte in Ihrem Anschreiben sind die eine Seite - doch der Nachweis fachlicher Qualifikation ist ebenfalls sehr wichtig. Unter anderem dazu dient der Lebenslauf als unverzichtbarer Bestandteil der Bewerbung. Mit dieser tabellarischen Aufstellung vermitteln Sie dem Personalchef einen Eindruck von ihrer bisherigen beruflichen Laufbahn. Sie beginnen bereits vorher, nämlich mit der Schulzeit. Es folgen Angaben zum Studium und zu früheren Arbeitgebern sowie zu Praktika und Fortbildungen. (Warum das Arbeitszeugnis so wichtig ist)

Anlagen zum Lebenslauf nicht vergessen

Damit der potenzielle Arbeitgeber nicht allein auf Ihre Angaben im Lebenslauf vertrauen muss, sollten Sie entsprechende Anlagen beifügen. Das können zum Beispiel Nachweise über den Abschluss Ihres Studiums sein, auch eine Kopie des Abiturzeugnisses sollte nicht fehlen. Arbeitszeugnisse gehören ebenfalls zu den sinnvollen Anlagen zu einem Lebenslauf. Ordnen Sie die Zeugnisse chronologisch. Sind es sehr viele Dokumente, empfiehlt es sich, den Anlagen eine kurze zusammenfassende Liste voranzustellen. (Initiativbewerbung: So sollte das Anschreiben aussehen)

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Tipps für Ihre Bewerbung

Weniger ist manchmal mehr

Versuchen Sie nicht, den Personalchef durch die schiere Masse der Anlagen zu Ihrem Lebenslauf zu beeindrucken. Niemand will heute Zeugnisse aus der Grundschule sehen. Und auch Nachweise über Praktika, die 15 Jahre zurückliegen, sind kaum von Wert. Beschränken Sie sich auf die wichtigen Nachweise, die für die Bewerbung eine Bedeutung haben. Berufsfremde Nachweise oder Belege, die älter als fünf Jahre sind, lassen Sie besser weg. (Das perfekte Bewerbungsfoto kann Ihre Chancen verbessern)

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