Startseite
Sie sind hier: Home > Ratgeber > Finanzen > Job & Karriere >

Gehaltseingang: Wann Ihr Geld auf dem Konto ist

...

Immer am Monatsende?  

Gehaltseingang: Wann Ihr Geld auf dem Konto ist

| ae (CF)

Das Gehalt von Angestellten wird in der Regel am Monatsende überwiesen. Doch wann muss der Gehaltseingang spätestens auf Ihrem Konto sichtbar sein? Festgelegt wird der Zeitpunkt des Geldeingangs im Arbeitsvertrag, der für den Arbeitgeber auch verbindlich gilt und pünktlich einzuhalten ist.

Gehaltseingang auf Ihrem Konto

Als Gehaltseingang wird der Zeitpunkt bezeichnet, an dem das Geld tatsächlich auf Ihrem Konto verbucht wird und Sie darüber verfügen können. Der Arbeitgeber ist dazu verpflichtet, das Gehalt stets pünktlich und in voller Höhe an Sie auszuzahlen, schließlich haben Sie ja auch Ihre finanziellen Verbindlichkeiten. Die meisten Arbeitnehmer erhalten ihr Gehalt am Monatsende, in Ausnahmefällen aber auch in der Monatsmitte oder sogar als wöchentliche Auszahlung.

Richtlinien zum Gehaltseingang

Grundsätzlich muss der Arbeitgeber Ihnen erst Geld zahlen, wenn Sie dafür auch eine Leistung erbracht haben. So gehen Sie zunächst bei jedem neuen Job in Vorleistung, da Sie Ihr Geld erst am Monatsende rückwirkend ausgezahlt bekommen. In Einzelfällen können Sie mit Ihrem Arbeitgeber auch eine abweichende Regelung treffen. Beachten Sie, dass der Geldeingang je nach Bankunternehmen unterschiedlich lange dauern kann. Meist weist der Arbeitgeber die Zahlung aber so rechtzeitig an, dass Ihnen der Betrag schon zum ersten Tag des Folgemonats zur Verfügung steht. Fällt dieser Tag auf einen Sonn- oder Feiertag, findet die Auszahlung schon entsprechend früher statt.

Wenn das Gehalt später kommt

Gerade in Monaten mit vielen Feiertagen, wie zum Beispiel zum Jahreswechsel, kommt es in einigen Unternehmen häufiger zu Verzögerungen. Doch Sie haben ein Recht darauf, dass das Gehalt pünktlich zum Monatsende oder spätestens zum ersten Tag des Folgemonats auf Ihrem Konto ist. Ist dies nicht der Fall, können Sie sich zu Recht beim Arbeitgeber beschweren und eine pünktlichere Zahlung einfordern. Ist der Arbeitgeber nicht an der Verzögerung schuld, sondern die Bank, kann er dafür auch nicht verantwortlich gemacht werden.

Liebe Leserin, lieber Leser, bei t-online.de können Sie die meisten Artikel kommentieren. Einige Themen sind allerdings nicht kommentierbar. Warum das so ist, erfahren Sie in einer Stellungnahme der Chefredaktion. Weitere Hinweise finden Sie in unserer Netiquette. Wir danken für Ihr Verständnis.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Finanztipps 
SEPA-Lastschrift statt Einzugsermächtigung

Das hat sich seit 2014 für Sie bei Bankgeschäften geändert. mehr

Finanzen 
Kredite, Steuern, Karriere: Alles rund um Finanzen

Hier finden Sie Tipps und Hilfe zu den wichtigsten Themen. mehr

Börsen und Märkte 
Was sich gerade an den großen Aktienmärkten tut

Dax, MDax, TecDax, EuroStoxx, Dow Jones und Nikkei - unsere Marktberichte halten Sie auf dem Laufenden. Was sich gerade an den großen Aktienmärkten tut

Anzeige

Fotoshows
Shopping
Shopping 
XXL-Modetrends für SIE und IHN entdecken

Kombistarke Neuheiten – Damenmode ab Größe 42, Herrenmode ab Größe 52. zum Special

Shopping 
Die neue Kollektion ist da. Jetzt bei GERRY WEBER

Modische Raffinesse, stilsichere Formen und harmonische Farben. zum Special

Shopping 
otto.de wird 20: Jetzt mitfeiern und shoppen!

Holen Sie sich die besten Fashion-Jubiläums-
angebote - gefunden auf otto.de.

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITBAURCECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Unsere Ratgeber-Themen von A bis Z

Anzeige