Sie sind hier: Home > Ratgeber > Finanzen > Job & Karriere >

Feedback geben: So gelingt die Rückmeldung

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Die gängigsten Praktiken  

Feedback geben – mit Struktur gelangen Sie ans Ziel

| tm (TP)

Lesen Sie hier, wie Feedback geben für Ihr Gegenüber am sinnvollsten ist. Dabei gilt es generell, auf bewährte Techniken zurückzugreifen und die Informationen richtig zu ordnen. Grundsätzlich ist eine umfassende Vorbereitung ebenso wichtig wie eine gute Rhetorik im Feedbackgespräch selbst.

Feedback geben – so bereiten Sie sich vor

Wer damit beauftragt wird, einem Mitarbeiter oder einem Kunden Feedback zu geben, steht häufig vor einem Problem. Es stellt sich nämlich häufig die Frage, wie man ein Feedback überhaupt erstellt und zugleich konstruktiv vermittelt. In erster Linie sollten Sie sich mit dem Kollegen, dem Kunden oder einem Projekt vertraut machen.

Erst wenn Sie einen guten Überblick haben, können Sie Leistungen, Ansprüche und Ergebnisse einschätzen und bewerten. Nach der Einarbeitung und durch die Vertrautheit mit dem Thema fällt es leichter, eine Rückmeldung zu geben.

Die gängigsten Praktiken beim Feedback geben

Positive und negative Aspekte gegeneinander abzuwiegen, ist besonders weit verbreitet. Dabei haben Sie die Möglichkeit, zuerst die positiven Dinge aufzuzählen und im Anschluss auf das Negative einzugehen.

Auf der anderen Seite bietet sich aber auch ein Wechsel an: In diesem Fall gehen Sie abwechselnd auf einen positiven und einen negativen Faktor der Zusammenarbeit oder der Arbeitsleistung ein.

Welche Art des Feedbacks ist am besten?

Die guten und schlechten Punkte müssen im Einklang zueinanderstehen. Wer nur positives Feedback bekommt, verspürt häufig nur noch wenig Antrieb, sich zu verbessern. Andernfalls kann eine allzu negative Beurteilung die Arbeitslust und die Motivation hemmen.

Wenn Sie Feedback geben müssen, beginnen Sie deshalb nach Möglichkeit mit einem positiven Aspekt. Anschließend führen Sie ausgehend von diesem Punkt an, wo noch Verbesserungsbedarf besteht. So hat der Mitarbeiter oder Kunde einen klaren Anhaltspunkt, um seine eigene Leistung einzuschätzen.

Foto-Serie mit 6 Bildern

Feedback geben - die wichtigsten Punkte in der Übersicht:

  • Informationen sammeln
  • Positives hervorheben
  • Negative Aspekte nicht aussparen
  • Feedback anhand von Beispielen erläutern.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
UMFRAGE
Geldanlage, Kredite & Co.: Kennen Sie sich aus?

Shopping
Shopping
Kühlende Pflegeprodukte für heiße Sommertage
cool down – der Hitze trotzen mit asambeauty
Unsere Ratgeber-Themen von A bis Z

Anzeige
shopping-portal
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017