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Während eine Reihe anderer Formen der Altersvorsorge oder der Kapitalanlage eher in reinen Rechenbeispielen bestehen, haben Immobilien als Altersvorsorge stets auch einen emotionalen Faktor. Das liegt vor allem daran, dass es sich meist um die eigenen vier Wände und damit den Lebensmittelpunkt handelt, der gleichermaßen als Heimat wie als Kapitalanlage gilt. Die Vorteile, die Immobilien als Altersvorsorge bieten, sind jedoch deutlich vielfältiger.
Eine einfache Art und Weise, durch die Sie für das Alter vorsorgen können, besteht im Kauf einer Eigentumswohnung oder eines Eigenheims. Sobald die Immobilie abbezahlt wurde, können Sie sich über mietfreies Wohnen freuen und brauchen lediglich die Betriebskosten bzw. das sogenannte Hausgeld zu entrichten. Die aktuellen Mietsteigerungen in fast allen Bundesländern unterstützen diese Argumentation, und so kann sich die durchschnittliche Rendite für Immobilien als Altersvorsorge durchaus sehen lassen. Anders als andere Formen der Kapitalanlage bleiben Immobilien im Wert stabil, sind gegen die Risiken einer Inflation geschützt und lassen sich bei Bedarf eines größeren Geldbetrags zudem beleihen.
Immobilien eignen sich als Altersvorsorge. Sie garantieren Einnahmen und sind im Werst stabil. (Foto: imago)
Neben der Möglichkeit, selbstbewohnte Immobilien als Altersvorsorge zu nutzen, können Sie auch vorsorgen, indem Sie vermietete Objekte kaufen. Hier handelt es sich dann um eine reine Kapitalanlage, die jedoch im Alter für eine zusätzliche Rente sorgen kann. Je nach Wohnlage sind die Mieten garantierte Einnahmen, und der Wert der Immobilien bleibt meist stabil oder steigt sogar an.
Quelle: df (CF)
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