Versicherung
Unterschied: Private und gesetzliche Rentenversicherung25.04.2013, 10:57 Uhr | me (CF)
Der Beitrag zur gesetzlichen Rente ist verpflichtender Bestandteil jeder Lohnabrechnung. Es ist außerdem möglich, zusätzliche Vorsorge in Form einer privaten Rentenversicherung zu leisten. Die Kombination aus gesetzlicher und privater Altersvorsorge macht ein abgesichertes Rentnerdasein möglich.
Der Nutzen einer Rentenversicherung, ob gesetzlich oder privat, ist die finanzielle Absicherung im Alter. Während der Arbeitsphase werden Beträge angespart, die später monatsweise ausgezahlt werden. So wird die Zeit nach dem Erwerbsleben finanziell abgesichert und Sie können unbeschwert Ihren Lebensabend genießen. Neben der Altersrente, die sicherlich die häufigste Rentenform ist, existieren auch Renten bei Erwerbsminderung, Berufsunfähigkeitsrenten sowie Renten, die im Todesfall an die Hinterbliebenen fließen. Es zeigen sich jedoch deutliche Unterschiede zwischen der gesetzlichen und der privaten Rentenversicherung. (Ergänzung zur Rentenversicherung: Sparpläne helfen)
Private Rentenversicherung als zusätzliche Absicherung (Foto: imago)
Laut "Bild" handelt es sich bei der gesetzlichen Rentenversicherung um einen Generationenvertrag. Das bedeutet, dass die Erwerbstätigen mit ihren Beiträgen zur Sozialversicherung die Renten der aktuellen Ruheständler finanzieren. Sobald ein heutiger Arbeitnehmer ins Rentenalter kommt, steht bereits fest, dass dessen Rente ebenfalls von der jüngeren Generation getragen wird.
Infolge des demografischen Wandels wird die gesetzliche Rente zunehmend dünner, so "Finanzen.de". Aktuell werden im Durchschnitt 67 Prozent des letzten Nettoeinkommens als Rente ausbezahlt. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Betrag absinkt, ist hoch.
wirtschaft.t-online.de: Blitzschlag: Informationen zu Rentenversicherung im Versicherungslexikon
Entsprechend wird die private Rentenversicherung als zusätzlicher Baustein der Altersvorsorge immer wichtiger. Hier ist es beispielsweise möglich, kontinuierlich anzusparen und ab einem bestimmten Alter regelmäßige Rentenzahlungen zu erhalten. Alternativ kann eine private Rentenversicherung auch darin bestehen, dass Sie einmalig Geld einzahlen und dieses bis an Ihr Lebensende monatlich ausgezahlt bekommen. (So stellen Sie Ihren Rentenantrag bei der VBL)
Gegenüber der gesetzlichen Rentenversicherung hat die private Rentenversicherung den Vorteil der Variabilität. Im Fall der so genannten Riester-Rente kommt eine staatliche Förderung hinzu. Es ist auch möglich, dass Sie sich für eine private Form der Rentenversicherung entscheiden, die nicht gefördert wird und dennoch attraktive Bedingungen mit sich bringt. Ob es sich dabei um eine kapitalbildende Lebensversicherung, eine „klassische“ private Rentenversicherung oder ein fondsgebundenes Produkt handelt, sollten Sie individuell entscheiden.
25.04.2013, 10:57 Uhr | me (CF)
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