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Welchen Sinn hat eine freiwillige Rentenversicherung?

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Welchen Sinn hat eine freiwillige Rentenversicherung?

25.02.2013, 14:14 Uhr | mà (CF)

Eine freiwillige Rentenversicherung bedeutet zwar zusätzliche monatliche Ausgaben, kann sich jedoch im Alter durchaus lohnen. Eine Betriebsrente oder private Altersvorsorge können den Rentenanspruch erhöhen und die monatlichen Zahlungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung ergänzen. Eine bekannte Form der freiwilligen Rentenversicherung ist die Riester-Rente.

Freiwillige Rentenversicherung

Die freiwillige Rentenversicherung ist im Prinzip eine Art Lebensversicherung. Der Versicherte erhält ab dem Renteneintrittsalter beziehungsweise einem festgelegten Zeitpunkt bis zum Lebensende eine bestimmte monatliche Zahlung. Die Höhe der Auszahlung richtet sich dabei danach, welche Beträge monatlich eingezahlt wurden, und wie lange der Vertrag schon läuft. Auf diese Weise ergänzt die freiwillige Lebensversicherung die gesetzliche Lebensversicherung, deren Leistungen nach allgemeiner Schätzung in einigen Jahrzehnten für viele Menschen nicht mehr ausreichen werden, um sich überhalb der Armutsgrenze zu halten.

Neben der freiwilligen privaten Rentenversicherung haben Beschäftigte auch den Anspruch, in eine Betriebsrente einzuzahlen. Die Art der Betriebsrente legt dabei der Arbeitgeber fest. Besondere Vorteile haben Arbeitnehmer von dieser Form der zusätzlichen Altersvorsorge, wenn der Betrieb noch etwas dazugibt.

Altersvorsorge: Diese Möglichkeiten haben Sie

Vorteile und Nachteile der Riester-Rente

Die Riester-Rente bietet als freiwillige Rentenversicherung einige Vorteile. Einer davon ist sicher die staatliche Förderung, mit der sie bezuschusst wird. Die "Stiftung Warentest" bezeichnet die Riester-Rente daher als "attraktiver als vergleichbare Altersvorsorgeprodukte". Zudem genießen Versicherte Steuervorteile und haben kein Risiko, dass ihre eingezahlten Beiträge verloren gehen könnten. "Stiftung Warentest" rät jedoch auch dazu, sich bei mehreren Anbietern zu informieren, denn längst nicht alle Riesterprodukte seien gut. Auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung kritisiert laut einem Bericht des Senders n-tv, dass sich die maximale Rendite bei der Riester-Rente in vielen Fällen nicht ausschöpfen lasse. (Private Altersvorsorge: Was hinter der Zuschussrente steckt)

25.02.2013, 14:14 Uhr | mà (CF)

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