04.07.2013, 14:41 Uhr | ah (CF)
Ein Musiklokal verbindet Essen, Trinken und Musik. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein großes Restaurant, ein Bistro oder eine kleine Bar handelt. Ein Ausflug in eine solche gastronomische Einrichtung lohnt sich vor allem am Wochenende, wenn bereits in den frühen Abendstunden die ersten Künstler live auf der Bühne stehen.
Die genaue Definition eines Musiklokals ist schwierig. Ein Musiklokal kann eine kleine Bar, ein reines Trinklokal, ein Bistro oder ein großes Restaurant sein. Die Musik kann von einer Anlage oder einem DJ kommen, oder von Live-Musikern. In jedem Fall verbindet ein Musiklokal Nahrungs- und Genussmittelkonsum mit Musik. In manchen solcher Lokalitäten wird die Musik quasi gratis als extra angeboten - obwohl Sie diese natürlich über die Rechnung irgendwie mit bezahlen.
In manchen Musiklokalen wird Eintritt verlangt, je nach Veranstaltung auch in Verbindung mit einem Buffet. Am Wochenende werden häufig auch ganz normale Kneipen und Restaurants zu Musiklokalen, wenn dort zum Beispiel mehrere Bands nacheinander auftreten. Auch in den Irish Pubs hat der Auftritt von Live-Musikern eine lange Tradition.
Der klassische Restaurantbesuch läuft in der Regel ruhig ab: Ein gutes Glas Wein, leckere Speisen, eine Unterhaltung mit dem Gegenüber. Ganz anders spielt sich das Essen in einem Musiklokal ab. Vor allem lauter, sodass eine Unterhaltung in normaler Lautstärke in manchen Musiklokalen kaum möglich ist. Dies gefällt sicherlich nicht jedem und ist im wahrsten Sinne „Geschmackssache“. Es gibt aber auch gastronomische Einrichtungen, die eher ruhige, live gespielte Hintergrundmusik anbieten - die „Jazz Bar“ oder die „Piano Bar“ sind etwa populäre Beispiele, auch wenn hier nur selten Speisen angeboten werden.
Größere Musiklokale bieten häufig gleich im Speisesaal eine Tanzfläche an. So können Sie nach dem Essen etwas ruhen, ein wenig der Musik zuhören und anschließend gleich das Tanzbein schwingen. Die angesetzten Kilos werden Sie dadurch fast schon beiläufig wieder los.
Was musikalische Genres angeht, so ist das Spektrum ebenfalls sehr vielfältig: Die meisten Musiklokale setzen auf seichte, leicht bekömmliche Unterhaltungsmusik. Es gibt aber auch Etablissements für spezielle Geschmäcker und auch regional geprägte Angebote wie das klassische deutsche Brauhaus mit Blasmusik. Hierzu gehört das berühmte "Hofbräuhaus" in München.
In einem orientalisch geprägten Musiklokal kann es neben Live-Musik wiederum auch Show-Einlagen wie beispielsweise Bauchtanzshows geben. Ein Beispiel hierfür ist das Restaurant "Marooush" in Berlin. In Hamburg wiederum können sich Musikfreunde noch heute im Musiklokal "Indra", in dem die Beatles ihren ersten Auftritt hatten, angenehm beschallen lassen.
04.07.2013, 14:41 Uhr | ah (CF)
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