04.06.2013, 13:01 Uhr | em (CF)
Als Alternative zu Futter aus dem Fachhandel, können Sie Fischfutter selber machen. Dabei steht Ihnen eine große Auswahl an Zutaten und Variationen zur Verfügung – was Sie beim selbst gemachten Fischfutter beachten sollten, zeigen diese nützlichen Tipps.
Dass man Fischfutter selber machen kann, ist kein Geheimnis. Als günstige Alternative zu den recht teuren Fertigmischungen kann Ihr eigens hergestelltes Futter sogar gesünder sein und Ihren Teichbewohnern besser schmecken. Auch in Sachen Zubereitungsaufwand müssen Sie keine Unmöglichkeiten bestreiten. Damit Ihre Fische das Futterangebot auch annehmen, sollten Sie allerdings vor der Zubereitung genau wissen, was Ihre Fische fressen, damit Sie die richtigen Zutaten verwenden.
Des Weiteren ist es wichtig, dass Sie die Schwimm- und Sinkeigenschaften des Futters bedenken, damit auch alle Fische an die Nahrung gelangen können. Um das Futter schwerer zu gestalten, können Sie etwas Lehm, Sand oder Kies beimischen, wobei Sie es hierbei natürlich nicht übertreiben sollten. (Schnecken: Was tun, wenn es zu viele werden?)
Wenn Sie Fischfutter selber machen wollen, können Sie für die Herstellung generell alle Mehle oder Schrote verwenden, die aus natürlichen Zutaten hergestellt sind wie etwa Maismehl, Kleie und Kopramelasse. Auch Paniermehl eignet sich, ebenso wie Biskuit, Zwiebackmehl, Haferflocken und Grieß. Tipp: Fragen Sie in der Bäckerei nach diesen Zutaten und speziell nach alten Backwaren wie Brot oder Brötchen, welche Sie anschließend zu Fischfutter verarbeiten können.
Geröstete Mehle und Schrote sind dabei geschmacksintensiver und für den feinen Geruchssinn der Fische besser zu orten. Aus diesem Grund können Sie übrigens auch Futterzusätze beimischen. Da Fische Allesfresser sind, können Sie in Maßen beispielsweise Zucker beimengen oder aber Milchpulver. Gut geeignet sind auch Marzipan sowie Fruchtaromen. Abwechslung können Sie außerdem mit verschiedenen Gewürzen in den Speiseplan bringen. Verwenden Sie etwa Pfeffer und Salz oder Anis und Knoblauch. (Wasserpflanzen richtig einsetzen und pflegen)
Wenn Sie Fischfutter selber machen, können Sie dieses auch einfrieren. Die frischen Zutaten können im Mixer püriert, in Portionstüten gepackt und anschließend eingefroren werden. Tipp: Die Zugabe des pflanzlichen Geliermittels Agartine oder tierischer Gelatine verhindert, dass Ihr Fischfutter später im Wasser zerfällt. Übrigens: Wenn Sie Ihre Fische mit einer selbst gemachten Mahlzeit füttern, sollten die Stücke nicht größer als ein Fischauge sein, um die kleinen Fischkiefer nicht zu überfordern. (Was ist beim Wasserwechsel im Aquarium zu beachten?)
04.06.2013, 13:01 Uhr | em (CF)
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